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Bob Chessman

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An den Regionalen Einzelmeisterschaften (REM) des Nordwestschweizer Schachverbandes holte Röbi Luginbühl den Titel. Nach idealem Start mit 5 gewonnenen Partien konnte er den Turniersieg mit zwei Remisen in den beiden abschliessenden Runden sicherstellen.

Robert Luginbühlklein

Das Turnier wurde von Januar bis Juni erstmals als Open mit 63 Teilnehmern in Therwil nach dem  Schweizer System durchgeführt. Das Turnier war sehr gut organisiert und wird wohl im kommenden Jahr wieder im selben Format stattfinden.

Mit diesem Erfolg präsentiert sich die 1928 gegründete Schachgesellschaft Riehen auch als regional sehr aktiver Verein, der nebst dem Engagement in der nationalen Meisterschaft auch im Breitensport und insbesondere in der Juniorenförderung sehr gut aufgestellt ist. Röbi Luginbühl hat seine Schachkarriere vor 45 Jahren auch bei der Jugendschach-Gruppe der SG Riehen begonnen.


Neben dem Turniersieger waren noch drei weitere Vertreter der Schachgesellschaft Riehen am Start: Heinz Wirz, der sowohl bei Therwil, als auch bei der SG Riehen spielt, erreichte einen Podestplatz. Der Präsident des Nordwestschweizer Schachverbandes, Beat Spielmann, kam mit 4 Punkten aus 7 Partien auf den 18. und der Junior Kritik Chockalingam mit 2.5 Punkten auf den 47. Schlussrang.

Bericht: Röbi Luginbühl

Rangliste REM (7 Runden, 63 Teilnehmer)


1          Robert Luginbühl                    SG Riehen                6
2          Mosko Grünberger                 Trümmerfeld              5.5
3          Heinz Wirz                             Therwil                     5.5
4          Michael Schröter                    Therwil                      5.5
5          Jean-Pierre Lenders                SC Novartis               5
6          Marc Jud                                Therwil                     5
7          Philipp Häner                         Therwil                      5
8          Predrag Miletic                       SORAB Basel              5
9          Günther Gross                       Birsfelden BB              5

 

Montag, den 11. Juni 2018 um 20:37 Uhr

SMM: Kantersieg für Riehen II gegen Biel I!

Wir konnten in der 4. Runde SMM NLB auf eine starke Mannschaft zählen. 3 FM und 1 IM waren bereit, die Manschaftspunkte einzufahren. An allen Brettern waren wir ELO mässig besser besetzt. Nach etwa 2 Stunden machten unsere angeschlagenen M. Pommerehne und M. Schneider ohne grossen Kampf remis. Bald danach folgte Xaver mit einem ganzen Punkt nach. Im Mittelspiel verstärkte er die Stellung massiv und auch der Zeitvorteil von über einer Stunde gab Bohnenblust den Rest. Ch. Herbrechtsmeier meldete auch den vollen Punkt, in eher schlechterer Stellung überrumpelte er seinen Gegner, es stand bereits 3:1 für uns. H. Wirthensohn besass Bauernvorteil und einen starken Läufer. Trotzdem war die Stellung im Remisbereich, bis Lienhard grob fehlgriff und aufgab. 4:1. Chr. Flückiger besass Vorteil, der aber ins Turmendspiel verflachte: remis, 4½:1½, der Sieg war Tatsache. Gregor besass einen Mehrbauern aus der Eröffnung heraus, den er mit geduldigem Spiel ins Endspiel mit gleichfarbigen Läufern abwickelte und etwa nach 6 Stunden den nächsten Punkt einbrachte 5½:1½. H. Wirz hatte ein remisliches Turmendspiel ohne Mehrbauer auf dem Brett. Da Gregor solange spielte, dachte ich, versuche auch den jungen Gegner im Endspiel zu prüfen, um nach 81 Zügen doch noch zu gewinnen. 6½:1½ - ein komfortabler, mindestens um einen Punkt zu hoher Sieg, der uns bald eine ruhige Sommerpause bringen wird.

Biel - Riehen II 1½:6½ (Georg - Haag 0:1, Kudryavtsev - Flückiger ½:½, Rohrer - Herbrechtsmeier 0:1, Lienhard - Wirthensohn 0:1, Bohnenblust - Dill 0:1, Lucca - Wirz 0:1, Bürki - Pommerehne ½:½, Wiesmann - Schneider ½:½)

Bericht: Heinz Wirz

Montag, den 11. Juni 2018 um 20:08 Uhr

Deutlicher Sieg von Riehen I gegen Réti Zürich!

 Riehen kommt immer besser in Form und besiegt die bisher ungeschlagene Mannschaft von Réti Zürich klar. In der NLB siegte die zweite Riehener Mannschaft gegen Aufsteiger Biel noch deutlicher.

An diesem Wochenende kamen nur die beiden Nationalligamannschaften zum Einsatz, die unteren Ligen hatten ihre Wettkämpfe bereits zwei Wochen zuvor ausgetragen. Riehen konnte praktisch in Bestbesetzung antreten. Dies war auch nötig, hatte Réti doch zuvor den beiden Titelaspiranten Genf und Zürich je einen Mannschaftspunkt abgeknöpft. So vorgewarnt wussten alle um was es ging und traten mit dem nötigen Kampfgeist an. Einzig am Brett Eins kam es zu einer Kurzpartie: Der Teamleader von Réti hatte grossen Respekt und lenkte in eine Remisvariante ein, obschon er mit Weiss spielte. Es war ziemlich schnell klar, dass sich der Wettkampf an den hinteren Brettern entscheiden würde, wo Riehen stärker besetzt war. Ognjen Cvitan stand immer etwas besser, doch ob er die Stellung zum Gewinn zu verdichten vermochte war lange unklar. Dank geduldigem Spiel schaffte er es schlussendlich nach fünf Stunden Spielzeit. Ganz anders die Partie von Dennis Breder: Grosse Zeitnot, komplizierte Stellung und schlussendlich ein nicht mehr parierbarer Mattangriff. Erfreulich auch die Tatsache, dass kein einziger Spieler verlor. Riehen hat seine Stabilität wiedergefunden und befindet sich im Aufwärtstrend.

Die favorisierte zweite Riehener Mannschaft entschied den Wettkampf gegen Aufsteiger Biel in ziemlich brutaler Art und Weise: Mit einem solchen Kantersieg hatte niemand gerechnet, trotz der Favoritenrolle. Am Spitzenbrett vermochte sich Gregor Haag gegen den Bieler Teamleader nach langem geduldigem Spiel durchzusetzen, während Xaver Dill und Heinz Wirthensohn ihren ebenfalls renommierten Gegnern mit der Partieanlage schon früh signalisierten, den ganzen Punkt mitnehmen zu wollen, was sie denn auch taten. Alles in allem eine äusserst erfreuliche Runde für Riehen!

 

4. Runde Nationalliga A

Nationalliga A

Réti Zürich - Riehen 2½:5½ (Bogner - Ragger ½:½, Stojanovic - Heimann ½:½, Gallagher - Renet ½:½, Maier - Brunner ½:½, Gantner - Breder 0:1, Antognini - Georgiadis 0:1, Kappeler - Schmidt-Schäffer ½:½, Wagner - Cvitan 0:1)

4. Runde Nationalliga B, West

Biel - Riehen II 1½:6½ (Georg - Haag 0:1, Kudryavtsev - Flückiger ½:½, Rohrer - Herbrechtsmeier 0:1, Lienhard - Wirthensohn 0:1, Bohnenblust - Dill 0:1, Lucca - Wirz 0:1, Bürki - Pommerehne ½:½, Wiesmann - Schneider ½:½)

 Bericht: Peter Erismann

 

In einem hartumkämpften Wettkampf konnte sich die vierte Mannschaft der SG Riehen im Heimspiel gegen Birseck 2 durchsetzen. Die Gäste waren mit durchschnittlich 30 ELO-Punkten mehr angetreten und somit leicht zu favorisieren. Ausser am letzten Brett konnte sich denn auch der jeweils stärker klassierte Spieler durchsetzen, wobei viermal der Spieler mit den schwarzen Steinen die Partie gewinnen konnte:

Riehen 4                   -           Birseck 2                   3.5-2.5

Frank Schambach       -           Dorian Jäggi                0 - 1
Robert Luginbühl        -           Albert Fischli                1 – 0
Matthias Balg             -           Roland Beck                 0 – 1
Ivo Berweger             -           Lorenz Bult                  1 – 0
Peter Polanyi              -           Miroslav Matkovic         1 – 0
Michael Czwalina        -           Eric Sommerhalder       remis

Bericht: Röbi Luginbühl

Samstag, den 12. Mai 2018 um 07:44 Uhr

Matthias Rüfenacht gewinnt das Seniorenturnier Weggis 2

Ich konnte meinen Turniersieg vom letzten Jahr im Turnier Weggis 2 mit 7,5/9 knapp wiederholen. Erst in der letzten Runde konnte ich mich wieder auf den ersten Platz vorarbeiten, den ich in der Mitte des Turniers wegen drei Kurzremisen (19, 13, 11 Züge) verloren hatte. Dank drei glücklichen Endspielsiegen konnte ich schliesslich das Turnier gewinnen. Das Hotel Beau Rivage liegt prächtig direkt am Vierwaldstätter See und ich hatte ein Zimmer mit Blick auf den Hotelgarten, den See und die verschneiten Berge. Das Essen schmeckte vorzüglich und die Kameradschaft war gut.

Bulletin 394 Weggis 2018

1. Matthias Rüfenacht (M.) 2. Eugen Schwammberger (l.) 3. Ueli Eggenberger (r.)

Die Ranglistenspitze:  1. Matthias Rüfenacht 7.5  2. Eugen Schwammberger 7.0 3. Ulrich Eggenberger 5.5  4. Harry Oesch 5.5.  5. Hanspeter Weder 5.5.

Bericht:  Matthias Rüfenacht

Sonntag, den 06. Mai 2018 um 14:19 Uhr

Blitzkönig Arnd-Rüdiger Schwarz

Blitzkönig Arnd-Rüdiger Schwarz   

Die erste Runde des 7-rundigen Riehener Blitz-Grandprix ist schon Geschichte. Arnd-Rüdiger Schwarz hat mit seinem Sieg bereits seine Ambitionen auf das Triple in der Gesamtwertung deutlich gemacht. Das Triple ist noch niemandem gelungen

Allerdings gab es auch erst zwei Blitzturnier-Austragungen in dieser Form).

Die Ranglistenspitze (11 Runden): 1. Arnd-Rüdiger Schwarz 10 2. Marc Schwierskott 9 3. Rolf Ernst 7.5 5. Peter Erismann 7 6. Matthias Balg 6.5 7. René Deubelbeiss 6 u.a.m.. - Die 2. Runde findet am 7. Juni statt, reserviert Euch schon mal den Termin.

Bericht: Ivo Berweger


Mendrisio reist ersatzgeschwächt an und bleibt gegen Riehen chancenlos. Riehen 2 gewinnt im Regionalderby gegen Therwil ebenso wie Riehen 3 gegen die Basler Schachgesellschaft.

Riehen musste in der dritten Runde ohne die beiden Spitzenspieler antreten, welche an der zentralen Schlussrunde der deutschen Bundesliga engagiert sind. Doch Mendrisio hatte noch mehr Absenzen und blieb gegen Riehen erwartungsgemäss chancenlos. Erwähnenswert der erste Sieg des neu zum Team dazu gestossenen Internationalem Meisters Dennis Breder. In komplizierter Stellung behielt er trotz grosser Zeitnot den Überblick und konnte den ganzen Punkt ins Trockene bringen. Nach diesem Sieg hat Riehen den Anschluss an die Tabellenspitze wieder einigermassen geschafft und muss nun gegen Réti Zürich beweisen, dass die Form weiter aufsteigend ist.

Die zweite Riehener Mannschaft entschied das Regionalderby gegen Therwil für sich und kann sich im Mittelfeld platzieren, während Therwil zulegen muss, um nicht gleich wieder abzusteigen. Das gleiche Bild in der ersten Liga: Riehen 3 besiegt das Fanionteam der Basler Schachgesellschaft, auch ihr droht der sofortige Wiederabstieg. Dies wäre dann in die zweite Liga und somit in die Bedeutungslosigkeit. Alles in allem ein sehr erfolgreiches Wochenende für die Riehener!

 3. Runde Nationalliga A

Riehen - Mendrisio 6:2 (Renet - Aranovitch ½:½, Brunner - Mantovani 0:1, Breder - Patuzzo 1:0, Georgiadis - Sedina ½:½, Turdyev - Karl 1:0, Cvitan - S. Cavadini 1:0, Schmid-Schäffer - Lundmark 1:0, Flückiger 1:0 f.), Wollishofen - Echallens 4½:3½, Luzern - Winterthur 4:4, Zürich - Réti Zürich 4:4, Genf - St. Gallen 7:1.

Rangliste nach 3 Runden: 1. Genf und Winterthur je 5 (18). 3. Luzern und Zürich je 5 (14). 5. Réti 4 (14). 6. Riehen 4 (13½). 7. Wollishofen 2 (10½). 8. Echallens 0 (7½). 9. Mendrisio 0 (6½). 10. St. Gallen 0 (4).

3. Runde Nationalliga B, West

Riehen II - Therwil 4½:3½ (Herbrechtsmeier - Weber 0:1, Giertz - Faraone 0:1, Metz - Häner 1:0, Wirthensohn - Schröter 1:0, Pommerehne - Toenz 0:1, Ernst - Jud ½:½, Deubelbeiss - Suter 1:0, Schwierskott - Lo Presti 1:0), Schwarz-Weiss Bern - Vevey 4½:3½, Sion - Trubschachen 3:5, Sorab Basel - Nyon 1:7, Payerne - Biel 7½:½.

Rangliste nach 3 Runden: 1. Nyon 6 (17). 2. Schwarz-Weiss 6 (16). 3. Trubschachen 6 (15½). 4. Payerne 4 (14½). 5. Riehen II 4 (12½). 6. Vevey 3 (12). 7. Sion 1 (9). 8. Therwil 0 (9½). 9. Biel und Sorab je 0 (7).

1. Liga, Nordwest

Basel - Riehen III 3:5 (Schwing - Heinz ½:½, J. Cuénod - Wirz 0:1, Melkumjanc - Erismann 1:0, Arnaiz - Pfau 0:1, Jost - R. Staechelin 0:1, Baumann - Brait 1:0, Visnjic - K. Achatz 0:1, Gerschwiler - M. Achatz ½:½), Bern - Court 3½:4½, Birseck - Schwarz-Weiss Bern II 1½:6½, Jura - Birsfelden/Beider Basel/Rössli 2½:5½.

Rangliste nach 3 Runden: 1. Schwarz-Weiss II 6 (16). 2. Court 6 (15½). 3. Bern 4 (13). 4. Birseck 3 (10½). 5. Riehen III 2 (11½). 6. Birsfelden/Beider Basel/Rössli 2 (11). 7. Basel 1 (10). 8. Jura 0 (8½).

2. Liga: Riehen 4 - Novartis  4-2,  Jura 2 – Riehen 5 4-2

Bericht: Peter Erismann

 

Die Schwei­zer Ü65-For­ma­ti­on erreichte als Start­num­mer 5 mit neun Punk­ten aus neun Run­den  den 7. Rang unter 15 Teams.

Die Ü65-Schwei­zer ge­wan­nen von ihren acht Matches deren drei, spiel­ten zwei­mal un­ent­schie­den und ver­lo­ren drei­mal.

Er­folg­reichs­ter Punk­te­samm­ler für die Schwei­zer war Fritz Mau­rer mit 3½/6. Für die beste ELO-Per­for­mance (2141 – 50 über sei­ner ei­ge­nen ELO-Zahl) sorg­te der erst­mals spie­len­de und 3/6 to­ta­li­sie­ren­de ehe­ma­li­ge SSB-Zen­tral­prä­si­dent Ruedi Stae­che­lin. Team­lea­der FM Dra­go­mir Vu­ce­no­vic, der gegen den rus­si­schen Gross­meis­ter Juri Ba­laschow re­mi­sier­te, holte 3/8, FM Peter Hoh­ler und das eben­falls erst­mals mit­wir­ken­de SSB-Zen­tral­vor­stands-Mit­glied Georg Kra­dol­fer je 2/6.

Quelle: SSB Homepage

Montag, den 16. April 2018 um 20:32 Uhr

SMM Riehen 1: Erster Wettkampf mit neuem Spitzenspieler

 


Riehen gewinnt gegen Wollishofen in der NLA nach hartem Wettkampf verdient, eine solide Mannschaftsleistung. Riehen 2 tritt in der NLB ersatzgeschwächt an und kann gegen den Aufstiegskandidaten Trubschachen erwartungsgemäss nicht mithalten.

Riehen konnte erstmals auf seinen neuen Spitzenspieler, den GM Markus Ragger aus Graz zählen. Der sehr sympathische Österreicher ist in seinem Land die Nummer 1 und als solcher Profispieler. Er deutete sein grosses Können an, indem er seinen Gegner stufenweise immer mehr einschnürte und schlussendlich den ganzen Punkt errang. Ebenfalls sehr überzeugend spielte Olivier Renet, er gewann mit einer spektakulären Angriffspartie. Da alle anderen Spieler nach jeweils fünf bis sechs Stunden hartem Kampf remisierten, resultierte der erwartete und erhoffte Sieg. Nach dem verpatzten Saisonstart kann erfreulicherweise eine deutliche Leistungssteigerung festgestellt werden.

Die zweite Mannschaft hatte gegen hatte gegen das mit vier Internationalen Meistern angetretene Team aus Trubschachen nicht wirklich eine Chance auf Mannschaftspunkte. Da Riehen 2 im Gegensatz zur gegnerischen Mannschaft keine Aufstiegsambitionen hat, stellt diese erwartete Niederlage kein wirkliches Problem dar. Ebenso nicht ganz in Bestformation antreten konnte die dritte Mannschaft von Riehen, die sich nun im weiteren Saisonverlauf wird steigern müssen.

2. Runde Nationalliga A

Riehen - Wollishofen 5:3 (Ragger - Kessler 1:0, Heimann - Prusikin ½:½, Renet - R. Moor 1:0, Breder - Gähler ½:½, Georgiadis - O. Moor ½:½, Turdyev - Mäser ½:½, Cvitan - Hochstrasser ½:½, Flückiger - Umbach ½:½). Winterthur - St. Gallen 7:1, Réti Zürich - Genf 4:4, Mendrisio - Luzern 3½:4½, Echallens - Zürich 3:5.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Winterthur 4 (14). 2. Luzern und Zürich je 4 (10). 4. Genf 3 (11). 5. Réti 3 (10). 6. Riehen 2 (7½). 7. Wollishofen 0 (6). 8. Mendrisio 0 (4½). 9. Echallens 0 (4). 10. St. Gallen 0 (3).

2. Runde Nationalliga B, West

Riehen II - Trubschachen 2½:5½ (Metz - Kaenel ½:½, Herbrechtsmeier - Filipovic 0:1, Pommerehne - Drabke 0:1, Giertz - Simon ½:½, Wirz - Milosevic ½:½, Erismann - G. Heinatz ½:½, Luginbühl - M. Heinatz ½:½, Deubelbeiss - Haldemann 0:1). Therwil - Nyon 3:5, Biel - Vevey 3½:4½, Sorab Basel - Payerne 3½:4½, Sion - Schwarz-Weiss Bern 2:6, Sion - Schwarz-Weiss Bern 2:6 .

Rangliste nach 2 Runden: 1. Schwarz-Weiss 4 (11½). 2. Trubschachen 4 (10½). 3. Nyon 4 (10). 4. Vevey 3 (8½). 5. Riehen II 2 (8). 6. Payerne 2 (7). 7. Sion 1 (6). 8. Biel 0 (6½). 9. Sorab und Therwil je 0 (6).

Partien der 3. Runde (29. April): Schwarz-Weiss - Vevey, Sion - Trubschachen, Sorab - Nyon, Riehen II - Therwil, Payerne - Biel

2. Runde 1. Liga, Nordwest

Riehen III - Court 3:5 (Heinz - Unternährer 1:0, Ditzler - Lerch 0:1, Schambach - Flick 0:1, Balg - R. Gerber ½:½, K. Achatz - L. Gerber ½:½ Widmer - Eschmann 0:1, M. Achatz - Zingg ½:½, Burkhardt - Maître ½:½), Birsfelden/Beider Basel/Rössli - Bern 3½:4½, Birseck - Basel 4:4, Schwarz-Weiss Bern II - Jura 5:3.

2. Liga: Trümmerfeld Basel - Riehen 4  3,5-2,5

3. Liga: Riehen 5 - Court 2  2.5-3,5

Bericht: Peter Erismann

 

 

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