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Bob Chessman

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Sonntag, den 09. Dezember 2018 um 22:14 Uhr

SGM 3. Runde: Knappe Niederlage von Riehen 1 gegen Winterthur 1

Riehen muss sich dem mehrfachen Meister Winterthur nach hartem Kampf knapp geschlagen geben.

Riehen hatte auswärts gegen Winterthur anzutreten, das eine sehr homogene und kampfstarke Mannschaft ist. Obwohl die Winterthurer klarer Favorit waren, entwickelte sich ein spannender und langwieriger Kampf. Als Gregor Haag sein besser stehendes Endspiel zum Sieg verdichten konnte, keimte Hoffnung auf einen Mannschaftspunkt auf, er lag in Griffweite. Doch Timothée Heinz vermochte das Damenendspiel mit Mehrbauern schliesslich doch nicht zu verwerten, so dass eine etwas unglückliche Niederlage resultierte. Für die im Hinblick auf den Start der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft im März 2019 gibt es wichtige Hinweise auf die Form der Spieler. Der Entscheid, Gregor Haag als Stammspieler für die NLA der SMM in das Fanionteam zu nehmen bestätigte sich.

Da Riehen schon seine Freirunde hatte und erst zwei Runden spielte, wirkt die Tabelle etwas verfälscht, Abstiegssorgen gibt es keine. Riehen 2 remisierte im Lokalderby gegen Therwil, während die Junioren in der dritten Mannschaft viel Freude bereiten und mit 3:1 klar gegen Therwil gewannen.

 

1. Bundesliga

Wollishofen - Gonzen 3:5, Kirchberg - Nyon 3:5, Winterthur - Riehen 4½:3½ (Georgiadis - Stojanovic ½:½, Kaczmarczyk - Heinz ½:½, Gähwiler - Pfrommer 1:0, Bichsel - Haag 0:1, Ballmann - Wirthensohn ½:½, Hasenohr - Riehle ½:½, Gattenlöhner - Herbrechtsmeier ½:½, Lang - Schwierskott 1:0). Bodan Kreuzlingen spielfrei.

Rangliste: 1. Gonzen 3/6 (19). 2. Nyon 3/5 (16½). 3. Winterthur 3/5 (13½). 4. Riehen 2/1 (7½). 5. Wollishofen 2/1 (7). 6. Bodan 2/0 (2). 7. Kirchberg 3/0 (6½). – Der Siebtplatzierte steigt ab, obwohl es nur eine Siebner-Gruppe ist.

Bericht: Peter Erismann

 

Samstag, den 08. Dezember 2018 um 18:12 Uhr

SGM 3. Runde: Riehen 3 - Therwil 3 3:1

Keine Ochsentour im Ochsenzimmer: Riehen 3 gewinnt verdient

Als der Mannschaftsleiter ad interim zum ersten Mal auf das Brett 3 blickte, wo Elio gegen einen Routinier spielte,  hatte unser Junior schon eine Figur mehr. Beim zweiten Blick auf das besagte Brett hatte er schon zwei Figuren mehr. Das Resultat war logisch. 1:0

Der ML ad interim - am 4. Brett ungewohnt mit den schwarzen Steinen gegen einen Junior spielend - begann etwas vorsichtig; man weiss ja nie bei diesen Jungspunden. Als er aber mit einer Petite Combinaison die Qualität und kurz darauf noch mehr Holz gewann, war der Sieg nur noch eine Frage der Zeit. 2:0

Am Brett 1 hatte Krithik eine ordentliche Stellung. Sein Gegner, ein routinierter Kämpe, bot ihm remis an, Krithik lehnte aber ab. Kurz darauf schoss Krithik einen entscheidenden Bock, der zu einem verlorenen Endspiel führte. 2:1

Am längsten wurde an Brett 2 gekämpft. Nicos hatte gegen den Therwiler Mannschaftsleiter immer etwas Druck und eine leicht bessere Stellung. Ein Turmgewinn dank Gabelfrühstück bedeutete aber schliesslich den Sieg. 3:1

Riehen 3 - Therwil 3 3:1

1 19721 Krithik Chockalingam   2038 Kurt Steck   0-1
2 22117 Nicos Doetsch-Thaler   18116 Sandro Prato   1-0
3 22235 Elio Jucker   5218 Ernst Helfrich   1-0
4 432 Robert Stritmatter   22286 Andrei Matveev   1-0

Bericht: Bob Chessman

 

 

Montag, den 29. Oktober 2018 um 21:55 Uhr

Riehen holt Bronze /mit Bericht der RIEHENER ZEITUNG

Link zum Bericht der Riehener Zeitung

Der Schachklub Luzern ist zum zweiten Mal nach 1991 Schweizer Mannschaftsmeister. Die Innerschweizer blieben an der dramatischen Nationalliga-A-Doppelschlussrunde in Lausanne als einzige der fünf Titelanwärter zweimal siegreich. Riehen spielte 4-4 sowohl gegen Rekordmeister Zürich als auch gegen den Tabellenführer Genf.
Die schärfsten Konkurrenten von Luzern gaben alle Punkte ab. Riehen und Zürich nahmen sich in der 8. Runde mit einem 4:4-Unentschieden gegenseitig aus dem Titelrennen, während Winterthur im gleichen Durchgang mit einer 2½:5½-Niederlage gegen Genf alle Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung einbüsste.
Genf seinerseits hätte in der Schlussrunde mit einem Sieg gegen Riehen aus eigener Kraft zum fünften Mal Meister werden können. Doch trotzdem sie über eine unglaublich starke Mannschaft mit 6 Grossmeistern verfügen kamen die Genfer nicht über ein eher noch als glücklich zu bezeichnendes 4:4-Unentschieden hinaus, wurden vom punktgleichen, aber anderthalb Einzelpunkte mehr aufweisenden Luzern in letzter Minute noch abgefangen und wurden auf Rang 2 verwiesen. Bronze ging somit einmal mehr an Riehen.
Gegen Zürich hatten die Riehener etwas Glück in Anspruch nehmen müssen, während gegen Genf ein Sieg möglich gewesen wäre. Mit Abstand die beste Saisonleistung erzielte der neu bei Riehen spielende österreichische Spitzen-Grossmeister Ragger, der sich ausgezeichnet ins Team eingelebt hat. Ebenso gut integriert wurde IM Dennis Breder, was ausgezeichnete Zukunftsaussichten für Riehen mit sich bringt.  
Ebenso dramatisch wie das Titelrennen ging der Kampf gegen den Abstieg aus. Nachdem das punktelos gebliebene St. Gallen schon tags zuvor auf direktem Weg abgestiegen war, erwischte es in der Schlussrunde auch Mendrisio. Die 2016 aufgestiegenen Tessiner hätten gegen das punktegleiche, jedoch 2½ Einzelzähler mehr aufweisende Echallens in der Schlussrunde gewinnen müssen, spielten aber nur 4:4 unentschieden.

Nationalliga A, 8. Runde
Zürich - Riehen 4:4 (Pelletier - Ragger ½:½, Bauer - Heimann ½:½, Vogt - Renet ½:½, Hug - Breder ½:½, Brunner - Georgiadis ½:½, Mutschnik - Cvitan 0:1, Jon. Rosenthal - Turdyev 1:0, Friedrich - Haag ½:½), Luzern - Echallens 7:1, Wollishofen - Réti Zürich 4:4, St. Gallen - Mendrisio 2½:5½, . Winterthur - Genf 2½:5½.
Nationalliga A, 9. Runde
Genf - Riehen 4:4 (Kryworuschko - Heimann ½:½, Fontaine - Ragger 0:1, Vernay - Renet 1:0, Petrow - Cvitan ½:½, Sokolow - Breder ½:½, Riff - Georgiadis ½:½, Miralles - Haag 1:0, Burri - Turdyev 0:1), Winterthur - Zürich 3½:4½,  Réti - Luzern 1½:6½, Wollishofen - St. Gallen 8:0, Mendrisio - Echallens 4:4.

NLA-Schlussrangliste nach 9 Runden
1. Luzern 15 (49/Schweizer Meister). 2. Genf 15 (47½). 3. Riehen 14 (45½). 4. Zürich 13 (41½). 5. Winterthur 11 (43). 6. Réti Zürich 9 (38). 7. Wollishofen 7 (35). 8. Echallens 3 (24½). 9. Mendrisio 3 (22/Absteiger). 10. St. Gallen 0 (14/Absteiger).

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA
IM Clovis Vernay (Genf) 7 Punkte aus 9 Partien, GM Nikita Petrow und IM Gabriel Gähwiler (Winterthur) je 6½/8, GM Yannick Pelletier (Zürich) und GM Mihajlo Stojanovic (Réti) je 6½/9, GM Markus Ragger (Riehen) 6/7, GM Noël Studer (Luzern), GM Jean-Noël Riff (Genf) und IM Ralph Buss (Echallens) je 6/8, GM Florian Jenni, IM Dennis Kaczmarczyk (beide Winterthur), IM Ioannis Georgiadis (Riehen) und FM Matthias Gantner (Réti) je 6/9, FM Davide Arcuti (Luzern) 5½/6, GM Ognjen Cvitan (Riehen) 5½/7.

Bericht: Peter Erismann

Dienstag, den 23. Oktober 2018 um 06:08 Uhr

SMM: Riehen 2 schliesst die Saison mit dem 3. Schlussrang ab

In der NLB schloss das etwas ersatzgeschwächte Riehener Team mit einem Unentschieden gegen den Tabellenführer und einer knappen Niederlage gegen Vevey die Saison auf dem dritten Tabellenrang ab. Solothurn und Nyon schafften den Aufstieg in die NLA, wobei jedoch die Prognose gewagt werden kann, dass wohl beide Teams gleich wieder absteigen werden, sollten sie sich nicht sehr wesentlich verstärken.

Nationalliga B, West, 8. Runde

Nyon - Riehen II 4:4 (Ondozi - Flückiger 0:1, Vilaseca - Schwarz ½:½, Guex - Herbrechtsmeier ½:½, Rochat - Rüfenacht 1:0, Ferrier - Pommerehne ½:½, Michaud - Schwierskott ½:½, Reynolds - Erismann ½:½, Asllani - R. Staechelin ½:½), Trubschachen - Payerne 5:3, Sorab Basel - Schwarz-Weiss Bern 5:3, Vevey - Therwil 4½:3½, Biel - Sion 5:3.

Nationalliga B, West, 9. Runde

Riehen II - Vevey 3½:4½ (Herbrechtsmeier - Jacot ½:½, Metz - Burnier 0:1, Werner - Gaier 1:0, Schwarz - Pomini 0:1, Wirz - Zuodar ½:½, Erismann - Bigler ½:½, R. Staechelin - Besson 1:0, Ditzler - Chervet 0:1), Sion - Sorab 5:3, Therwil - Biel 6:2, Payerne - Nyon 3:5, Schwarz-Weiss - Trubschachen 2½:5½.

Nationalliga B, West, Schlussrangliste nach 9 Runden

1. Nyon 16 (47/Aufsteiger). 2. Trubschachen 15 (44½). 3. Riehen II 13 (42½). 4. Vevey 11 (38½). 5. Payerne 9 (38). 6. Schwarz-Weiss 9 (35½). 7. Therwil 6 (35). 8. Biel 5 (27½). 9. Sion 3 (27/Absteiger). 10. Sorab 3 (24½/Absteiger).

 

NLA-Rangliste nach 7 von 9 Runden

1. Genf 12 (38). 2. Riehen 12 (37½). 3. Winterthur 11 (37). 4. Luzern 11 (35½). 5. Zürich 10 (33). 6. Réti 8 (32½). 7. Wollishofen 4 (23). 8. Echallens 2 (19½). 9. Mendrisio 0 (12½). 10. St. Gallen 0 (11½).

Partien der Doppel-Schlussrunde vom 27./28. Oktober in Lausanne (Hôtel «Aquatis», Route de Berne 148)

8. Runde (Samstag, 13 Uhr): Winterthur - Genf, Zürich - Riehen, Luzern - Echallens, Wollishofen - Réti, St. Gallen - Mendrisio.

9. Runde (Sonntag, 11 Uhr): Genf - Riehen, Winterthur - Zürich, Réti - Luzern, Wollishofen - St. Gallen, Mendrisio - Echallens. 

Bericht: Peter Erismann

 

 

Martin Christen, Hauswart im Haus der Vereine, war während 22 Jahren immer da, wenn Not an der Frau oder am Mann war. Jetzt geht er in den verdienten Ruhestand und zieht definitiv zu seiner Frau nach Rapperswil-Jona, wo er schon bisher am Wochenende weilte. Er hat jetzt endlich Zeit für seine künstlerische Tätigkeit in seinem Atelier. Ein grosser Dank der SG Riehen an Martin Christen auch an dieser Stelle für seine freundliche Art und seine kompetente Arbeit.

Hier der Link zum Artikel über Martin Christen im "Vogel Gryff":

https://www.dropbox.com/s/kizzdzzpsurr33q/Martin%20Christen.pdf?dl=0

Riehen 4 konnte in der letzten Runde SMM mit der nominell beinahe stärksten Mannschaft antreten.

Einzig Peter Polanyi wurde nach seinem Effort in Pontresina geschont. Herzliche Gratulation zu diesem Erfolg an Peter, weitere Informationen: http://www.schach.ch/sss/.

Der Wettkampf entwickelte sich günstig für die im Schnitt 200 ELO stärkere Mannschaft und hätte sogar noch einen halben Punkt höher ausfallen können:Frank nutzte mit Schwarz zwei Tempoverluste gnadenlos aus und bedrängte den gegnerischen König so stark, dass er entscheidenden Materialvorteil erlangte.

Röbi konnte von der ungünstigen Eröffnung seines Gegners profitieren und nach 22 Zügen musste der alleingelassene Schwarze König kapitulieren.

Matty hatte für einige Zeit wohl deutlich mehr als Ausgleich, musste sich aber nach einer kleinen Ungenauigkeit mit einer Zugwiederholung begnügen.

Ivo setzte seinen Gegner mit den schwarzen Steinen derart stark unter Druck, dass dieser im

33. Zug in verlorener Stellung die Zeit überschritt.

Thomas hatte nach 30 Zügen 2 gesunde Mehrbauern aufzuweisen. Im letzten Zug vor der Zeitkontrolle unterlief ihm dann ein Fehler, der ihn die Qualität kostete. Die Stellung war danach für beide Spieler nicht mehr zu gewinnen.

Beat stand die ganze Partie über besser und konnte auch einen Bauern einheimsen. Sein Gegner verteidigte sich aber sehr hartnäckig, so dass die Entscheidung erst in der vierten Spielstunde fiel, als es Beat gelang, die unsichere schwarze Königsstellung zu knacken.

 Riehen 4 (1973)           -  Therwil (1773)                   5-1

Röbi Luginbühl (2083)

-     Guido Moser (1855)

1 – 0

Ivo Berweger (1996)

-     Marc Gautier (1800)

1 – 0

Beat Jeker (2001)

-     Gerhard Göttin (1768)

1 – 0

Matthias Balg (1956)

-     Wolfgang Ledermann (1736)

remis

Thomas Kösler (1850)

-     Rolf Haag (1752)

remis

Frank Schambach (1954)

-     Eric Fingerhut (1727)

1 – 0

 

 

 

 

Montag, den 10. September 2018 um 20:17 Uhr

Riehen deklassiert den Schweizermeister!

Der Start nach der Sommerpause beginnt mit einem Paukenschlag: Riehen besiegt in der NLA zuerst den Aufsteiger Echallens und dann den amtierenden Meister und Tabellenführer gleich mit 7-1, ein absolutes Debakel für die in Bestformation angetretenen Winterthurer. Auch Riehen 2, 3, 4 und 5 gewinnen allesamt, ein herausragender Start nach der Sommerpause.

In der ersten der beiden Doppelrunden hatte Riehen zuerst zu Hause gegen Echallens anzutreten. Es entwickelte sich ein harter Kampf und schlussendlich der erwartete Sieg gegen den Aufsteiger. In der folgenden Runde wartete dann der amtierende Meister Winterthur, der sich mit dem Weltklassespieler Pentala Harikrishna verstärkt hatte, der Nummer 19 der Weltrangliste! Bisher hatten sie souverän aufgetrumpft und sich an die Spitze der Tabelle gesetzt, mit einem Mannschaftspunkt und mehreren Einzelpunkten Vorsprung. Wollte Riehen noch um den Meistertitel mitspielen, so war dies einzig mit einem Sieg gegen den Leader denkbar. Gut vorbereitet und mit einem klaren Siegeswillen machten sich die Riehener auf den Weg. Der Wettkampf entwickelte sich erwartungsgemäss ziemlich ausgeglichen. Doch in der vierten Stunde brachen die Winterthurer ein: Zuerst konnte Olivier Renet einen Sieg vermelden, dann folgte es Schlag auf Schlag. Als dann auch noch der Winterthurer Georgiadies eine vorteilhafte, jedoch sehr komplizierte Stellung in den Verlust vergab, war es passiert. Ein solches Debakel hat ein amtierender Meister in der Geschichte der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft noch nicht erlebt, ein 7-1 ist ein eigentlich praktisch undenkbares Resultat.

Riehen hat sich dadurch auf den zweiten Platz vorgeschoben, lediglich einen halben Einzelpunkt hinter der führenden Mannschaft von Genf zurück. Da die direkte Begegnung noch aussteht, ist alles noch offen. Theoretisch können noch 5 (!) Mannschaften Meister werden, allerdings hat Zürich lediglich noch eine theoretische Chance. Luzern hat das mit Abstand leichteste Schlussprogramm und wird wohl die vier Mannschaftspunkte erzielen. Riehen trifft noch auf Zürich und auf Genf, für Hochspannung ist gesorgt!

In der NLB konnte Riehen 2 einen weiteren Sieg erringen und befindet sich in der Spitzengruppe, wobei ein Aufstieg nicht möglich ist. Auch Riehen 3 brillierte mit einem weiteren Sieg. Die Qualifikation für ein Aufstiegsspiel liegt in Griffweite, doch voraussichtlich wird darauf verzichtet werden, da eine NLA-Mannschaft und 2 NLB-Mannschaften dann doch des Guten zu viel und nicht mehr bewältigbar wäre. Riehen 4 überholte in der 2. Liga mit dem knappen Sieg seinen Gegner und steht jetzt auf einem Podestplatz (Rang 3). Obwohl der Gegner an jedem Brett stärker besetzt war, gelang dem ebenfalls in der zweiten Liga spielende Riehen 5 ein eindrücklicher Sieg. Das war ein grosser Schritt Richtung Ligaerhalt.

Bericht: Peter Erismann

 

Die SG Riehen ist die grosse Siegerin der ersten von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden in der SMM. Sie gewann als einziges Team beide Matches. 24 Stunden nach dem 5½:2½-Pflichtsieg gegen Aufsteiger Echallens sorgte sie für eines der eindrücklichsten NLA-Resultate in den vergangenen Jahren. Sie gewann den Spitzenkampf gegen Titelverteidiger und Leader Winterthur gleich 7:1.

 

6. Runde: Rie­hen - Echal­lens 5½:2½ (Rag­ger - Ser­mier 1:0, Hei­mann - Botta ½:½, Renet - Gheor­ghiu ½:½, Bre­der - Bon­dar ½:½, Geor­gia­dis - Du­rat­ti 1:0, Tur­dyev - Val­les 0:1, Schmidt-Schäf­fer - Pahud 1:0, Haag - Via­nin 1:0).

7. Runde: Win­ter­thur - Rie­hen 1:7 (Ha­ri­krish­na - Hei­mann ½:½, N. Geor­gia­dis - Rag­ger 0:1, Kacz­marc­zyk - Renet 0:1, Fors­ter - Bre­der 0:1, Jenni - I. Geor­gia­dis 0:1, Ha­sen­ohr - Tur­dyev 0:1, Schien­dor­fer - Schmidt-Schäf­fer ½:½, Ball­mann - Haag 0:1).

NLB: Pay­er­ne - Rie­hen II 2½:5½ (Stij­ve - Wir­t­hen­sohn 1:0, Zarri - Flü­cki­ger 0:1, S. Stoeri - Giertz 0:1, Gend­re - Pom­mer­eh­ne ½:½, Duruz - Schnei­der 1:0, Me­g­ret - Schwiers­kott 0:1, Over­ney - Wirz 0:1, Hof­mann - Deu­bel­beiss 0:1).

1. Liga: Rie­hen III - Bern 5:3 (R. Stae­che­lin - Schle­gel 1:0, Pfau - Hor­ber 0:1, Ditz­ler - Gast ½:½, Schmahl - Radt 1:0, Ernst - Schnei­der 1:0, K. Achatz - Schaff­ner 0:1, Brait - Mon­te­for­te ½:½, M. Achatz - Musa­elyan 1:0).

2. Liga: Rie­hen 4 - Roche 3½:2½ (Schambach - Hänggi 0:1, Häring - Joray ½:½, Polanyi - Nimptsch 1:0, Kösler - Koch 0:1, Balg - Kilchling  1:0, Sendi 1:0ff)

2. Liga: SK Biel - Rie­hen 5 2:4 (Blakaj - Maeder ½:½, Corbat - Spielmann 0:1, Ehle - Jucker ½:½, Roessinger - Doetsch-Thaler 1:0, Priamo - Chockalingam 0:1, Baumgartner - Stritmatter 0:1)

Freitag, den 07. September 2018 um 10:29 Uhr

Xaver Dill an der Jugend-EM in Riga

Xaver Dill RigaXaver Dill erreichte an der Jugend-EM in Riga (20.- 29. August 2018) den 54. Platz mit 4.0 Punkten, etwas unter seinem Startranking von 48. - Die Schlussrangliste siehe hier unter Ranking List after Rd. 9:  

http://chess-results.com/tnr367951.aspx?lan=1&

Samstag, den 25. August 2018 um 09:10 Uhr

Riehener Blitzturnier Runde 3

Am 16.8.2018  fand die 3. Runde der Blitzmeisterschaft der SG Riehen statt. Trotz der starken Konkurrenz durch den FCB (die Konkurrenz war auch schon stärker), fanden sich doch noch sieben Spieler ein. Um den angefangenen Abend sinnvoll zu verbringen, spielten wir doppelrundig. Jungblitzmeister Arnd Schwarz und der "nicht mehr so junge“-Blitzmeister Peter Erismann holten 9 Punkte aus 12 Partien. Wolfgang Brait erwischte einen guten Abend und holte starke 8 Punkte, zwei davon gegen Arnd. Herzliche Gratulation an die drei Recken auf dem Podest. Während der Siegerehrung wurde der Wettsteinmarsch intoniert. -  "Ferner liefen" René Deubelbeiss, Matthias Balg, Ivo Berweger und Thomas Arnold.

Bericht: Ivo Berweger und Bob Chessman

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