SG Riehen

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Bob Chessman

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Dienstag, den 10. September 2013 um 03:21 Uhr

SMM NLA: Licht und Schatten bei Riehen 1

Runde 6

Réti Zürich - Riehen 4½:3½ (Bogner - Cvitan ½:½, Stojanovic - Renet ½:½, Gallagher - Milov 1:0, Marciano - Hickl 0:1, Georgiadis - Buss 1:0, Ekström - Grandadam 0:1, Kümin - Schmidt-Schäffer 1:0, Maier - B. Toth ½:½).
Bodan Kreuzlingen - Winterthur 2:6, Luzern - Mendrisio 5:3, Genf - Schwarz-Weiss Bern 5½:2½, Wollishofen - Zürich 2½:5½.Nationalliga A, 7. Runde

Runde 7

Riehen - Luzern 4½:3½ (Cvitan - Hübner ½:½, Milov - Hort ½:½, Hickl - Kurmann ½:½, Renet - V. Atlas ½:½, Buss - Almada 1:0, N. Grandadam - Botta ½:½, B. Toth - Züger ½:½, Schmidt-Schäffer - Lötscher ½:½), Winterthur - Réti 3½:4½, Zürich - Genf 4½:3½, Schwarz-Weiss - Bodan 4:4, Mendrisio - Wollishofen 6½:1½.

In der NLA unterliegt Riehen 1 dem direkten Verfolger und Meisterschafts-favoriten Réti Zürich knapp.  Im Heimspiel vom Sonntag kann zwar Luzern bezwungen werden, doch auch Réti siegt wieder, womit für die Doppel-Schlussrunde vom 12./13. Oktober beide Spitzenteams punktgleich an der Tabellenspitze stehen.

Riehen 1 konnte in Bestbesetzung zum Entscheidungswettkampf nach Zürich reisen. Doch natürlich hatten auch die Zürcher alles aufgeboten, was möglich war. Der äusserst spannende Wettkampf wurde an allen 8 Brettern direkt ins Internet übertragen, womit eine grosse Zuschauerzahl direkt daran teilhaben konnte. Bei Riehen konnte der mit schwarz spielende Ralph Buss zwar erfreulicherweise den Eröffnungsnachteil ausgleichen, doch im Mittelspiel unterliefen ihm positionelle Ungenauigkeiten, was sein reputierter Gegner schonungslos auszunutzen vermochte.  Von Anfang an unter Druck stand auch Sebastian Schmidt-Schaeffer, mit dieser Niederlage musste gerechnet werden. Doch sehr unerwartet kam die Niederlage von Vadim Milov, der übermotiviert zu sehr auf Gewinn spielte und schlussendlich die Waffen strecken musste. Dass auf der positiven Seite der Teamleader Jörg Hickl und der Junior Nicolas Grandadam ihre Partien erfolgreich zu gestalten wussten, reichte nicht mehr ganz für den Ausgleich.In der darauffolgenden Runde hatte Riehen gegen Luzern anzutreten, ebenfalls eine sehr reputierte Mannschaft. Ralph Buss vermochte seine unglückliche Partie vom Vortag zu kompensieren, setzte seinerseits Druck auf und vermochte stufenweise zum Sieg zu verdichten. Nachdem alle anderen Partien nach mehrheitlich langem Kampf im Remis endeten, war der Riehener Sieg Tatsache.

Nun stehen Réti Zürich und Riehen gemeinsam an der Tabellenspitze, mit gleichviel Mannschaftspunkten und gleichvielen Einzelpunkten, was so etwas wie dem Torverhältnis entspricht. Leider ist es jedoch so, dass Réti noch gegen zwei Abstiegskandidaten anzutreten hat, währen Riehen noch auf den amtierenden Meister Genf und den Rekordmeister Schachgesellschaft Zürich trifft. Vom Papier her ist die Sache somit ziemlich klar, wobei es sich zeigen wird, ob Réti nicht doch noch nervös werden wird. Nun, Riehen wird jedenfalls alles daran setzen, die beiden Wettkämpfe zu gewinnen und auf einen Ausrutscher von Réti zu hoffen.

Rangliste nach 7 Runden: 1. Réti und Riehen je 12 (35½). 3. Winterthur 10 (32½). 4. Zürich 9 (33). 5. Luzern 9 (32). 6. Genf 8 (30½). 7. Mendrisio 4 (18½). 8. Schwarz-Weiss 3 (21½). 9. Bodan 3 (20½). 10. Wollishofen 0 (20½).

Partien der Doppel-Schlussrunde vom 12./13. Oktober in Zürich («Renaissance Zürich Hotel», Thurgauerstrasse 101, Zürich-Glattpark). 8. Runde (Samstag, 12.30 Uhr): Réti - Wollishofen, Genf - Riehen, Winterthur - Mendrisio, Zürich - Bodan, Luzern - Schwarz-Weiss. 9. Runde (Sonntag, 10.30 Uhr): Bodan - Réti, Riehen - Zürich, Luzern - Winterthur, Wollishofen - Genf, Schwarz-Weiss - Mendrisio.

Bericht: Peter Erismann

Donnerstag, den 05. September 2013 um 22:55 Uhr

SMM 3. Liga: Riehen 5 - Roche 2 4½:1½

Riehen 5 - Roche 2   4½ : 1½

Jean-Claude Maeder (1816) - Bernhard Willin (2002)  ½:½

Werner Widmer (1868) - Werner Pollermann (1779) ½:½

Beat Spielmann (1815) - Volker Wessely (1852) 1:0

Thomas Arnold (1763) - Walter Hammerschmidt (1598) 1:0

Robert Stritmatter (1694) - Werner Bänziger (1624) ½:½

Damian Hunter (1592) - Bela Takacs (1529) 1:0

Ein grosser Schritt für Riehen 5,  ein kleiner Schritt für die Menschheit: Wir haben im Kampf gegen den Abstieg einen wichtigen Sieg errungen!

Damian Hunter spielte eine fadegerade, gute  Partie, ein Freibauer entschied den Kampf: 1:0 - Werner Widmer biss bei seinem Gegner, einem alten Fuchs, auf Granit (oder eher auf Buchenholz?), die logische Punkteteilung war die Folge. - 1½:½ - Thomas Arnold wies den Opferangriff seines Kontrahenten kaltblütig ab und gewann mit Materialvorteil problemlos. 2½:½ - Robert Stritmatter wählte eine scharfe Variante der Caro-Kann-Eröffnung. In einer unklaren Stellung und auf Grund des guten Matchstandes  bot er remis an.  3:1 -  Jean-Claude Maeder spielte gegen den stärksten Spieler von Roche 2 sehr gut und hatte eine klar bessere Stellung, er sah aber den Gewinnweg nicht. 3½:½. -  Schliesslich krönte Beat Spielmann mit dem Gewinn seines Endspiels (Beat hatte eine Figur mehr) den Abend.  4½:½

Ein Bravo für die ganze Mannschaft! Ob wir damit alle Abstiegssorgen los geworden sind, wird sich  erst in ein paar Tagen zeigen, wenn die Resultate der anderen Mannschaften bekannt sind.

 

Montag, den 02. September 2013 um 21:32 Uhr

Die Schachfiguren von Man Ray

Unter der Rubrik "Rund ums Schach" ist ein neuer Artikel über die Schachfiguren von Man Ray erschienen.

Sonntag, den 21. Juli 2013 um 08:53 Uhr

Rund ums Schach

Schaut noch mal ab und zu in die Rubrik "Rund ums Schach hinein. Gerade ist ein kleiner Artikel über Max Ernst und das Schachspiel" aufgeschaltet worden.


Ralp Buss
GM Alexandra Kosteniuk schrieb in Grächen Schachgeschichte. Als erste Frau in der 113-jährigen Geschichte der Schweizer Meisterschaften holte die 29-jährige Ex-Weltmeisterin den Titel eines Herren-Meisters dank eines 2:0-Siegs im Stichkampf um den Titel gegen IM Ralph Buss (Basel). Für den 31-jährigen Basler Rechtsanwalt war es bereits die zweite Stichkampf-Niederlage in seiner Karriere, nachdem er 2001 um den Junioren-Titel gegen Sascha Jost verloren hatte.

SCHADE, DASS ES NICHT GEKLAPPT HAT: TROTZDEM GANZ HERZLICHE GRATULATION FÜR DIE GUTE LEISTUNG!
Sonntag, den 23. Juni 2013 um 10:40 Uhr

SMM 1.Liga: Klarer Sieg von Riehen 3

Schwarz-Weiss Bern III - Riehen III 1:7

Schmid - Bräunlin 0:1

Graf - Schwierskott ½:½

Marty - R. Staechelin 0:1

Rickly - Deubelbeiss 0:1

Dietiker - I. Toth 0:1

Sa. Schweizer - Ernst ½:½

Schädler - Stockert 0:1

Berger - M. Staechelin 0:1

Ein deutlicher Sieg, der nie in Frage stand. Am gleichen Ort, wo sich auch die beiden ersten Mannschaften in einem anderen Raum duellierten, erwies sich unser Team als deutlich stärker.

Als erstes waren die vier Schwarzpartien an den ungeraden Bretten beendet: Stand 4:0 für Riehen. Herbert wiederstand dem Minoritätsangriff im Damengambit und schlug auf h3 ein. Ruedi hatte nach einem zu langsamen Zug seines Gegners im wilden Trachsler Gambit (1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lc4 Sf6 4 Sg5 Lc5?!) mit Schwarz bald nicht nur einen Bauern mehr, sondern auch eine riesige Stellung mit enormem Entwicklungsvorsprung. Ilona hatte ihre eigene Variante in Sizilianer bereit und Laurids (Schottisch) sammelte im Turmendspiel fleissig alle zersplitterten Bauen ein.

Aber auch die Weissen punkteten anschliessend: René (Englisch) hatte lange zu kämpfen, fuhr aber dann auch einen weiteren vollen Punkt für unser Team ein. Marc (Englisch)stand zwar lange besser, musste sich aber nach einigen guten Zügen seines Gegners mit einem Minusbauern mit 3:2 Bauen am Königsflügel ein Remis sichern, das er problemlos erreichte. Martin spielte ausgerechnet gegen Pirc und erledigte seine Aufgabe im Endspiel mit Mehrbauer souverän. Rolf (Nimzoindisch) liess als letzter Kämpfer mit einer Ungenauigkeit kurz vor Schluss seinen Gegner in s Remis entschlüpfen, nach einem Blockadezug wäre eine totale Zugzwangsstellung zu haben gewesen.

In der nächsten Runde gegen die Supermannschaft von Reichenstein II haben wir wohl wenig zu bestellen, aber die „Gefahr“ eines Aufstiegsspiels ist noch durchaus real!

Bericht: Ruedi Staechelin

Bâloise 1 - Riehen 5 1:5

Schepperle, Albert (1788) - Spielmann, Beat (1826) 0:1

Moesch, Hans (1694) - Widmer, Werner (1879) 0:1

Forster, Urs (1717) - Chevalier, Marco (1888) 0:1

Marti, Markus (1674) - Barnicol, Georges (1622) 0:1

Gurtner, Armin (1498) - Sutter-Somm, Thomas (1607) 1:0

Schüpbach, Fritz (1432) - Hunter, Damian (1639) 0:1

Der Abend im Restaurant "Zem Stänzler" begann ziemlich bizarr: Der Non-Playing-Captain musste feststellen, dass Bâloise in einem der sattsam bekannten "Fümoar"-Restaurants spielt. Vor der Bestellung von Tranksame musste man folglich Mitglied von Fümoar werden - der Mitgliederausweis, der einen Monat lang gültig ist, wurde von Bâloise bezahlt!  Unter saunaähnlichen Bedingungen begann dann der Wettkampf in dem recht lärmigen Lokal. - Es gab zuerst einen Fehlstart, denn Thomas Sutter-Somm griff fehl und büsste eine Figur und weiteres Material ein. 0:1 - Als Georges Barnicol ebenfalls eine Leichtfigur einstellte, begann der Mannschaftsleiter Böses zu ahnen. Doch Barnicols Gegner war sehr generös und gab das Material mit Zinsen zurück: 1:1. - Das war der Wendepunkt des Wettkampfs! - Damian Hunter gewann bald eine Figur, spielte dann die Partie seriös weiter und heimste verdient den ganzen Punkt ein: 2:1. - Marco Chevalier spielte druckvoll, zwei verbundene Freibauern garantierten schliesslich den Sieg: 3:1 - Werner Widmer konnte in ein Endspiel mit einem Mehrbauern einlenken, dank präzisem Spiel reichte dies für den Sieg: 4:1. - Beat Spielmann war diesmal unser Marathon Man. Albert Schepperle - vielen Riehenern noch wohl bekannt - war ein zäher Gegner, der am Ende aber in Zeitnot kam und nicht mehr die optimalen Züge spielte: 5:1 - Damit wurde ein wichtiger Vollerfolg gegen den Abstieg Tatsache. Noch sind wir aber nicht gerettet! Herzlichen Dank alle Mannschaftsmitglieder für Ihren Einsatz und ich wünsche allen einen schönen Sommer!  Die 6. Runde ist erst am Donnerstag, 5. September 2013 (Heimspiel).

Bericht: Bob Chessman

Samstag, den 08. Juni 2013 um 22:01 Uhr

SMM 1. Liga Runde 4: Knapper Sieg von Riehen 3!

Riehen 3 - Birsfelden/Beider Basel/Rössli 2  4.5 - 3.5

1 Marc Schwierskott - Zoran Bojic 1-0

2 Herbert Bräunlin - Dimitar Serafimov 0-1

3 Ruedi Staechelin - Vlatko Duilovic 1-0

4 Rolf Ernst Christoph - Berberich ½-½

5 Peter Widmer - Uwe Wehrle ½-½

6 Ilona Toth - Philip Müller 1-0

7 Thomas Häring - Jürg Ditzler ½-½

8 Martin Staechelin - Philippe Morath 0-1

Gegen das Team mit dem einprägsamen Namen Birsfelden/Beider Basel/Rössli 2 gelang uns nach langem intensivem Kampf ein etwas glücklicher Sieg.

Alles begann mit zwei Kurzremisen von Peter und Thomas, über die ich nicht viel sagen kann…. und wohl auch muss. Es war zu diesem Zeitpunkt völlig unklar, wem dies nützen würde, andererseits waren es zwei Weissbretter.

Marc stand schon bald etwas besser, während Ilonas Stellung wenig versprach. Martin stand eher eine Spur besser, aber Herbert war unter Druck. Rolf stand zweischneidig und ich hatte zwar die Initiative, aber noch nicht unbedingt grossen Vorteil.

Nach ungefähr drei Stunden konnte Herbert seine Stellung nicht mehr halten, nachdem sein Gegner, der Vater des GM, im Damenflügel eingedrungen war. Marc hingegen verwertete sein Stellungsplus souverän – Gratulation. Unterschiedliche Resultate aus der Familie Staechelin: Martin verlor leider durch einen eher dummen Fehler in ausgeglichener Stellung eine Figur, während ich gegen den im Zentrum steckengebliebenen König ein tödliches taktisches Feuerwerk losliess, wobei wir beide einige Fehler machten, wie die Analyse und Onkel Fritz zeigte.

Matchwinner war eindeutig Ilona: Mit grossartigem Kampfgeist gewann sie eine Partie, die beinahe schon abgeschrieben war. Ein wenig Glück durch Mithilfe des Gegners war dabei nötig. Dieser unerwartete Sieg erlaubte es Rolf - unter Verzicht auf Gewinnchancen - ein Remis zu forcieren – der siegsichernde halbe Punkt.

Bericht: Ruedi Staechelin ML Riehen 3

Jura 1 - Riehen 5  4.5-1.5

Bruno Lachausse (1879) - Werner Widmer (1879) remis

Pierre Lachat (1823) - Jean-Claude Maeder (1828) 1:0

François Klopfenstein (1834) - Thomas Arnold (1767) 1:0

Didier Schaller (1722) - Georges Barnicol (1622) 1:0

Bernard Menozzi  (1807) - Damian Hunter (1639) 1:0

Xavier Genet (1613) - Robert Stritmatter (1685) 0:1

Der Ausgang des heutigen Matches war leider zu erwarten, spielten wir doch gegen den spielstarken Tabellenführer Jura 1.  Werner Widmer kämpfte gegen einen Jurassier, der in den Runden 1-3 alle Partien gewonnen hatte. Da dieser auch die gleiche ELO-Wertung hat wie er, war das Remis die logische Folge: 0.5:0.5 - Thomas Arnold hatte - laut seinen eigenen Aussagen - die Damenbauerneröffnung suboptimal behandelt und geriet immer mehr unter Druck, dem er schliesslich nicht mehr standhalten konnte. 0.5-1.5. - Damian Hunter spielte gut, er hatte bald ein Bauernplus und eine gute Stellung. Leider griff er fehl und stellte  ohne Not eine Figur ein. Schade!  0.5-2.5. - Georges Barnicol war plötzlich nicht mehr im Spiellokal zu sehen - er hatte offenbar verloren und den für ihn ungastlichen Ort bereits verlassen: 0.5-3.5. - Der Mannschaftsleiter Robert Stritmatter spielte die Eröffnung mit Weiss viel zu passiv. Er machte deshalb ein Remisangebot, das der Gegner allerdings sehr verärgert und unwillig ablehnte - zum Glück! Denn der Jurassier überzog einige Zeit später seine Stellung völlig und übersah eine "petite combinaison" mit happigem Materialgewinn.  Der ersehnte volle Ehrenpunkt für Riehen war bald darauf  Tatsache: 1.5-3.5.  - Ich weiss nicht, wie es zur schlechteren Stellung von Jean-Claude Maeder kam - auf jeden Fall stemmte dieser sich sehr lange gegen die drohende Niederlage - leider umsonst. 1.5-4.5.

Herzlichen Dank an die ganze Mannschaft, die trotz strahlendem Sommerwetter wacker gekämpft hat.

Das Schicksalsspiel von Riehen 5 folgt nun sehr bald in Runde 5 gegen den Mitabstiegskandidaten Bâloise - dieser Match muss unbedingt gewonnen werden, damit es dann hoffentlich heisst: "Der Fahrstuhl nach unten ist besetzt, wir bleiben oben!!"

Bericht: Bob Chessman

Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 08:20 Uhr

Rund ums Schach

Nadja hat vor kurzer Zeit die Rubrik "Rund ums Schach" geschaffen. Der jüngste Beitrag ist ein Nachruf auf den Verleger GM Lothar Schmid, der im Mai 2013 im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Er wurde einer breiten Oeffentlichkeit als Schiedsrichter im Jahrhundertwettkampf Fischer-Spasski 1972 in Reykjavik bekannt

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