SG Riehen

Ihr Schachverein

Neues
Bob Chessman

Bob Chessman

Website URL: http://karpow.blogspot.com

Montag, den 18. Januar 2016 um 21:58 Uhr

SJMM

Ein Bericht über die SJMM ist unter "Junioren"  und dort unter Rubrik 'Juniorenturniere' zu finden!

Schmidt

Sebastian Schmidt-Schäffer belegte beim Prager Open (8.-15. Januar 2016) gegen starke Konkurrenz den ausgezeichneten dritten Platz! Er startete als Nummer 12. Mit seinem tollen Resultat konnte Sebastian sogar seine 2. IM-NORM erzielen! Es fehlt ihm also nur noch eine zum Titel. Wir gratulieren herzlich!

Rangliste: 1. IM Ekatarina Atalik TUR (2378) 8.0   2.  GM Henrik Teske GER (2461) 7.0  3. Sebastian Schmidt-Schäffer GER (2381) 7.0  4. GM Bayarsaikhan Gundavaa MGL (2507) 7.0  5. IM Bahruz Rzayev AZE (2400) 7.0  6. IM Alexander M. Chudinovskikh RUS (2241) 7.0  7. GM Alexei Gavrilov RUS (2425) 6.5


Montag, den 11. Januar 2016 um 22:17 Uhr

Michael Pfau ist neuer Vereinsmeister 2015!

Vereinsmeisterschaft SG Riehen 2015 (gespielt am 10.1.2016)

 

Die Vereinsmeisterschaft 2015 wurde durch ein vollrundiges Turnier mit 15-Minuten-Partien entschieden. Peter Erismann und Michael Pfau spielten am Schluss zwei Blitzpartien um die Krone. Beide Partien wurden von Michael Pfau gewonnen. Er darf sich somit Vereinsmeister 2015 nennen. Herzliche Gratulation von Bob Chessman, der mittlerweile ein biblisches Alter erreicht hat.

 Bericht: Beat Spielmann

RaTeilnehmerTWZVerein/OrtGSRVPunk
1. Pfau, Michael (VM) 1979 Riehen Schachgesells 11 8 2 1 9.0
1. Erismann, Peter 2102 Riehen Schachgesells 11 8 2 1 9.0
3. Häring, Thomas 1948 Riehen Schachgesells 11 6 5 0 8.5
4. Luginbühl, Robert 2078 Riehen Schachgesells 11 7 2 2 8.0
5. Staechelin, Ruedi 2106 Riehen Schachgesells 11 4 3 4 5.5
6. Sartori, Fabrizio 1844 Nyon 11 4 2 5 5.0
7. Deubelbeiss, René 2023 Riehen Schachgesells 11 3 3 5 4.5
8. Burkhardt, Wilfried 1850 Riehen Schachgesells 11 3 2 6 4.0
9. Arnold, Thomas 1712 Riehen Schachgesells 11 2 3 6 3.5
9. Maeder, Jean-Claude 1827 Riehen Schachgesells 11 1 5 5 3.5
11 Mehrle, Erik 1487 Riehen Schachgesells 11 3 0 8 3.0
12 Spielmann, Beat 1829 Riehen Schachgesells 11 2 1 8 2.5

 

 

Donnerstag, den 07. Januar 2016 um 08:21 Uhr

Schach boomt bei Kindern

Schachbrett statt Tablet-Spiele: Besonders bei Kleinen kommt das Strategiespiel wieder gut an.

storybild

Zahlreiche Schachclubs berichten von steigenden Mitgliederzahlen im Juniorenbereich. (Bild: Gonzalo Garcia)

In Zeiten von Tablets und Smartphones erlebt eines der analogsten Spiele überhaupt eine Auferstehung: Schach ist wieder im Trend. Zahlreiche Anbieter berichten auf Anfrage von steigenden Mitgliederzahlen im Juniorenbereich. "Im Moment haben wir sehr starken Zulauf", sagt Niklaus Jung, Juniorenleiter des ältesten Schachclubs der Welt. Die Schachgesellschaft Zürich habe heute 139 aktive Mitglieder, vor gut zwei Jahren seien es noch 100 gewesen – wobei der Juniorenbereich "am stärksten gewachsen ist".

Auch Peter Hug, der mit seinem Verein Schulschachprofis vor einem halben Jahr in 15 Schweizer Dörfer und Städten Kinderschachclubs gegründet hat, wurde von der Nachfrage überwältigt. Er habe auf Anhieb dreihundert Neuanmeldungen verzeichnen können. "Selbst die Coolen finden Schach nicht mehr doof", ist Hug überzeugt. Es hätten sich nicht nur leistungsstarke Schüler, sondern auch Kinder aus bildungsfernen Schichten angemeldet.

Gegenbewegung zum Konsumverhalten

Der aktuelle Schachweltmeister, Magnus Carlsen, sei ein eigentlicher "Popstar des Schachs" und begeistere mit seinen 25 Jahren viele Junge fürs Schachspielen, ergänzt Jung. Der Schach-Boom sei eine Art "Gegenbewegung zum heutigen Konsumverhalten – den Handys, Tablets und schnellen Computerspielen". Davon ist auch der Schweizer Juniorencoach Markus Regez überzeugt, der seit drei Jahren im zürcherischen Küsnacht eine Schachschule führt und Ferienkurse anbietet. Schachspielen fördere die Konzentration auf eine ganz andere Art als es elektronische Spiele täten: "Man kann ins Brett eintauchen. Es passiert viel, ist aber ein eher ruhiges, langsames Spiel." Runterfahren zu können, sei für Kinder wichtig.

Im Gegensatz zu früher seien es zudem nicht mehr die Eltern, die die Kinder zum Schachspielen pushen, beobachtet Hug. Die zwischen Vier- und Vierzehnjährigen kämen mehrheitlich aus freien Stücken in den Schachkurs: "Nachdem wir in Kindergärten und Schulen Flyer verteilt hatten, meldeten sich bis zu 90 Prozent der Kinder für einen Probekurs an. Hätten sie kein Interesse, hätten sie die Flyer den Eltern gar nicht gezeigt."

Schach wird in Schule gefördert

Eine wichtige Rolle spielten die Schulen und Lehrer, auf deren Unterstützung Hug jeweils hofft. "Ich bin dankbar, wenn die Lehrer die Kinder informieren oder wir Schulräume benutzen dürfen."

"Primarschulen, in denen Kinder Schach lernen, leisten ihren Beitrag zum Trend», ist auch Esther Schiendorfer überzeugt. Sie führt den Onlineshop chesspoint.ch, der grösste Schweizer Schachhändler gemäss eigenen Angaben. Auch Schiendorfer meint, Schach sei heute "im Privaten, in Familien wieder mehr ein Thema als noch vor fünf Jahren". Die Nachfrage sei in den letzten Jahren "laufend gestiegen". Auch das Schweizer Traditions-Spielwarengeschäft Franz Carl Weber schreibt auf Anfrage, dass Strategiespiele wie Schach und Risiko «noch immer sehr beliebt» sind.

Bericht von R. Landolt in "20 Minuten"

 

Der neue Schachfilm erzählt über die Jugend von Bobby Fischer und über seinen Weltmeisterschafts-Wettkampf 1972 gegen Boris Spassky und steht ganz im Zeichen des "Kalten Krieges". Ich habe mir der Film angeschaut und finde ihn trotz einiger Uebertreibungen sehenswert und stimmig.  Der Film ist als DVD oder als Blu Ray im Handel erhältlich: Pawn Sacrifice

Mehr über den Film erfahrt Ihr unter der Rubrik "Rund ums Schach".

Samstag, den 19. Dezember 2015 um 16:17 Uhr

Weihnachtsblitz

Das Weihnachtsblitz war ein voller Erfolg. Bei der anschliessenden Preisübergabe waren alle erfolgreich, die einen durften den Preis früher entgegennehmen, die anderen später. Der Preisorganisator Ruedi hat sich vornehm zurückgehalten und den anderen den Vortritt überlassen. Es gab im recht starken Feld einen souveränen Sieger:

 1.   Marc Schwierskott 10.0 Punkte
 2.   Matthias Rüfenacht 8.5
 3.-4.  Arnd Schwarz und Rolf Ernst 8.0
 5.   Frank Schambach 7.0
 6.   Peter Erismann 5.5
 7.-8.  Matthias Balg und Röbi Luginbühl 5.0
 9.  Peter Widmer 3.5
 10.  Ivo Berweger 2.5
 11.   Thomas Arnold 2.0
 12.  Ruedi Staechelin 1.0


Ich wünsche allen schöne, besinnliche Festtage und viele Schachbücher und -bretter unter den Weihnachtsbaum. Und falls ihr noch keine Vorsätze fürs neue Jahr wisst, hier ist ein ganz wichtiger: "Ich werde mich bei jedem Doodle der SG Riehen eintragen und teilnehmen ;-)".

Bericht: Ivo Berweger

 

Sonntag, den 13. Dezember 2015 um 04:30 Uhr

Osnabrück ist deutscher Fernschach-Meister 2014/2015

Osnabrück ist Fernschach-Meister 2014/2015

Fernschach osnabrück

V.l.n.r. Klaus Koegler, Gerhard Müller, Matthias Rüfenacht, Heinrich Repp (Foto: Heike Bekemann)

Der zehnte Deutsche Fernschach-Mannschaftsmeister 2015 kommt aus Osnabrück! Eigentlich lebt zwar nur Mannschafts-Kapitän Gerhard Müller in der Remarque-Stadt am (mehr oder weniger reissenden) Hase-Else-Flussdelta, aber natürlich sind seine Crew-Mitglieder Klaus Kögler, Heinrich Repp und Matthias Rüfenacht ebenfalls Mitglied im SV Osnabrück.

Mit Fernschach-Grossmeister Matthias Rüfenacht ist sogar ein Basler dabei. Und gerade der freut sich wie ein Schneekönig: "Als Schweizer Bürger Mannschafts-fernschachmeister in dem Land zu werden, dem seit Jahrzehnten meine Sympathie gehört und in dem ich meine Frau Annette kennenlernen durfte, mit der ich bald 33 Jahre glücklich verheiratet bin, macht diesen Erfolg zu einen meiner schönsten im Fernschach überhaupt."

Weil Fernschach die wissenschaftliche Variante des Schachs ist, in der ohne Aufregung viele Winkel des Bretts ausgeforscht werden können und viele "feiste Fehler" (Hübner) vermieden werden können, ist die Remis-Quote in den Turnieren natürlich hoch. Andererseits: Es könnte natürlich keinen Sieger geben, hätte man ausschließlich remisiert. Beim Sieger Osnabrück erzielten also die ersten drei Bretter jeweils 4,5 aus 8 und GM Rüfenacht gelangen sogar 5,5 Punkte – so werden Legenden gemacht.

In der Reihung ihrer Bretter, an die sich die Spieler für zwei Jahre festgeschmiedet fanden, spielten sie so:

1.) GM Gerhard Müller 4,5/8, 2.) GM Klaus Kögler 4,5/8, 3.) SIM Heinrich Repp 4,5/8, 4.) GM Matthias Rüfenacht 5,5/8

Die Züge werden im modernen Fernschach kaum noch per Postkarte und auch immer weniger per e-mail ausgetauscht,  sondern man bedient sich eines Servers, wie ihn die meisten Spieler am ehesten für das Blitzschach vom Schachkonzern Chessbase kennen. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass ein Spieler auf dem Fernschach-Server eben nicht drei oder fünf Minuten für die Partie vorgibt, sondern zumeist 50 Tage für 10 Züge.

"Erlaubt ist alles, was die Steckdose und der Verstand hergeben", sagte der 1956 geborene Fernschach-Großmeister Rüfenacht. Wenn er das Weisse im Auge dess Gegners sehen möchte, spielt der FM (Elo 2327) für Brombach in der Oberliga Baden, also in Deutschland, aber eben auch im Rütli-Staat in der Schweizer Nationalliga (B). "Man darf bei der Partie Bücher benutzen, natürlich auch den Computer, man kann sich im Team oder mit sonst wem beraten, man kann auf dem Brett alle Figuren anfasssen und bewegen, man kann zwischen seinen Zügen Urlaub machen, es geht einfach alles. Man darf sich nur nicht verschreiben, weil der abgeschickte Zug nicht zurückgenommen werden darf."

Wie aber kam es nun zu diesem Erfolg? Ich übergebe nochmals an GM Rüfenacht: "Es war ein spannendes Rennen zwischen dem Titelverteidiger Spandau Berlin und Osnabrück entschieden wurde. Die Osnabrücker sind nun schon zum vierten Mal Meister geworden, hinzu kommen noch zwei zweite Plätze – und diese jeweils zwei Jahre dauernde Meisterschaft gibt es erst seit 1995/1997!

Bericht: Ralf Mulde

 

Sonntag, den 22. November 2015 um 11:07 Uhr

Tennis- und Schachturnier in Biel

Chess-Tennis-Winners

 

Letztes Jahr gewann ich zusammen mit Röbi Luginbühl, der dieses Jahr leider verhindert war. So fragte ich den 35 Jahre jüngeren FM Marco Lehmann an, ob er Lust hätte, mit mir zusammen zu spielen. Wir harmonierten gut, sowohl im Schach als auch im Tennis, wodurch ich den Vorjahreserfolg wiederholen konnte. Rangliste: 1. FM Marco Lehmann / FM Matthias Rüfenacht: 45 Punkte (Schach 23, Tennis 22 Punkte) 2. Robin Angst / Jesse Angst : 42 Punkte (Schach 18, Tennis 24 Punkte) 3. GM Alexander Raetsky / Ho Nam Phong : 30 Punkte (Schach 25, Tennis 5 Punkte)

Bericht: Matthias Rüfenacht

Sonntag, den 08. November 2015 um 15:14 Uhr

Schachtag 2015

Am 7.11.2015 fand der Schachtag in Birsfelden statt. 

Zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die trotz schönstem Herbstwetter mitgespielt und die Farben der SG Riehen  vertreten haben (wobei ich die Farben der SG Riehen ehrlich gar nicht kenne). [Sie sind blau-weiss. Der Setzerlehrling]

Besonders hervorheben möchte ich die Leistung unserer Junioren bzw. unsere Juniorin. Lars Nägelin hat die Kat. B mit 5 aus 5 gewonnen! Super. Herzliche Gratulation. Auch Xaver Dill (Kat.A), Luis Nägelin (Kat. B) und Lorenza Adami (Kat. C) haben gut gekämpft und - soweit ich es verfolgen konnte - erfrischend angriffig gespielt. Und ich hoffe, dass auch alle anderen genügend Spass hatten. Man gewinnt ja wenigstens an Erfahrung.

Die SGR landete schliesslich "nur" auf dem 6. Platz, was allerdings vor allem daran lag, dass wir in der Kat. C nur eine Spielerin einsetzen konnten, in jeder Kategorie aber die 3 besten Resultate gewertet werden. Auch
in der Kategorie A wäre vermutlich noch mehr drin gelegen, wie auch bei mir persönlich, aber meine Gehirnzellen haben bei diesem schönen Wetter frei genommen.

Bericht: Ivo Berweger

http://www.schach-nsv.ch/turniere/schachtag/

Riehen schlägt in der Nationalliga B in Runde 8 den ungeschlagenen Tabellenführer Birsfelden 5:3 und remisiert in Runde 9 gegen Aufsteiger Solothurn 4:4

Die zweite Mannschaft von Riehen landete in der 8. Runde einen Exploit und gewann gegen den verlustpunktlosen Tabellenführer Birsfelden verdient mit 5:3! Dabei wurde keine einzige Partie verloren und es konnten durch Rolf Ernst und Matthias Rüfenacht zwei Siege errungen werden.

In der 9. und letzten Runde traf man auf das zweitstärkste Team Solothurn. Nach einer wiederum starken Leistung verpassten wir nur knapp einen weiteren Sieg und erreichten ein gutes 4 : 4, das Solothurn zum erstmaligen Aufstieg in die Nationalliga A reichte. Nebst zwei Niederlagen und 4 Unentschieden gewannen wir durch Christof Herbrechtsmeier und Jürg Ditzler zwei Partien.

Die zweite Mannschaft schliesst unter der erstmaligen Mannschaftsführung von Matthias Rüfenacht die Saison in der zweithöchsten Spielklasse erfolgreich ab und belegt mit ausgezeichneten 15 Punkten aus 9 Wettkämpfen (7 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage) den guten 3. Schlussrang.

Resultate der eingesetzten Spieler von Riehen II:  Christof Herbrechtsmeier   5 Punkte aus 8 Spielen, Matthias Rüfenacht 4,5/7,  Benjamin Seitz  4,5/9,  Bernhard Lutz   4/6, José Perez  4/7,  Gregor Haag 3,5/5,  Hartmut Metz 3/5, Niklaus   Giertz         2,5/4,  Marc Schwierskott 2,5/5,  Rolf Ernst 2/2 + 1 Forfaitpunkt,  Michael Pommerehne 1,5/2, Jürg Ditzler  1/1,  Christian Flückiger 1/2,  Peter Erismann 1/2,  Clemens Werner 1/3,  Nicolas Grandadam 0,5/1, Herbert Bräunlin und René Deubelbeiss je 1 Forfaitpunkt

8. Runde Nationalliga B, West

Birsfelden/Beider Basel/Rössli - Riehen II   3 : 5 (Filipovic - Metz 0,5:0,5, Lekic - Lutz 0,5:0,5, Scherer - Herbrechtsmeier 0,5:0,5, Milosevic - Werner 0,5:0,5, Müller - Rüfenacht 0:1, Ammann - Seitz 0,5:0,5, Duilovic - Giertz 0,5:0,5, Weidt - Ernst 0:1). Amateurs Genf - Solothurn 1,5:6,5, Nyon - Therwil 4,5:3,5, Schwarz-Weiss Bern II - Grand Echiquier Lausanne 6:2, Trubschachen - Bois Gentil Genf 6,5:1,5.

9. Runde Nationalliga B, West

 Solothurn - Riehen II   4 : 4 (L. Muheim - Werner 0,5:0,5, Owsejewitsch - Metz 1:0, Schwägli - Seitz 0,5:0,5, Flückiger - Herbrechtsmeier 0:1, Habibi - Rüfenacht 0,5:0,5, S. Muheim - Perez 0,5:0,5, Fischer - Schwierskott 1:0, Schenker - Ditzler 0:1). Bois Gentil - Birsfelden/Beider Basel/Rössli 2 : 6, Nyon - Schwarz-Weiss Bern II 5,5:2,5, Therwil - Trubschachen 3:5, Grand Echiquier Lausanne - Amateurs Genf 4:4.

Schlussrangliste nach 9 Runden: 1. Birsfelden/Beider Basel/Rössli 16 (45,5/verzichtet auf Aufstieg und zieht sich in die 1. Liga zurück). 2. Solothurn 15 (45/Aufsteiger in die Nat. A). 3. Riehen II 15 (44,5). 4. Nyon 14 (43). 5. Trubschachen 9 (42). 6. Schwarz-Weiss Bern II 8 (34). 7. Therwil 6 (31,5). 8. Bois-Gentil Genf 4 (29,5). 9. Amateurs Genf 2 (27). 10. Grand Echiquier Lausanne 1(18/provisorischer Absteiger, Protest hängig).

 Bericht: Matthias Rüfenacht

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