SG Riehen

Ihr Schachverein

Neues
Bob Chessman

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Website URL: http://karpow.blogspot.com

Sonntag, den 18. Januar 2015 um 17:13 Uhr

Vereinsmeisterschaft 2014 Gregor Haag ist neuer Meister

Ra

TeilnehmerTWZVerein/OrtGSRVPunkPktSuBuSumm
1. Haag, Gregor 2287 Riehen Schachgesells 7 5 1 1 5.5 25.0 178.0
2. Deubelbeiss, René 2003 Riehen Schachgesells 7 3 3 1 4.5 18.0 178.0
3. Erismann, Peter 2128 Riehen Schachgesells 7 2 5 0 4.5 15.5 171.0
4. Häring, Thomas 1988 Riehen Schachgesells 7 3 3 1 4.5 15.5 167.5
5. Staechelin, Ruedi 2097 Riehen Schachgesells 7 3 3 1 4.5 14.5 175.5
6. Luginbühl, Robert 2105 Riehen Schachgesells 7 2 4 1 4.0 16.5 177.0
7. Burkhardt, Wilfried 1833 Riehen Schachgesells 7 2 4 1 4.0 15.0 171.0
8. Widmer, Peter 1981 Riehen Schachgesells 7 3 2 2 4.0 13.0 170.0
9. Pfau, Michael 2043 Riehen Schachgesells 7 3 1 3 3.5 17.0 172.5
10 Balg, Matthias 2002 Riehen Schachgesells 7 2 2 3 3.0 14.5 178.0
11 Dill, Xaver 1886 Riehen Schachgesells 7 1 3 3 2.5 14.0 169.0
12 Sriram, Pranav 1729 Riehen Schachgesells 7 1 1 5 1.5 8.5 162.5
13 Arnold, Thomas 1729 Riehen Schachgesells 7 1 1 5 1.5 5.5 160.5
14 Spielmann, Beat 1809 Riehen Schachgesells 7 1 1 5 1.5 3.5 170.5
Sonntag, den 18. Januar 2015 um 09:37 Uhr

Vlamidir Nabokow: Lolita, Schmetterlinge und das Schach

Unter der Rubrik "Rund ums Schach" ist neu ein Artikel über den russischen Schriftsteller Vladimir  Nabokow aufgeschaltet worden. Nabokow hatte die Schmetterlinge nicht nur im Bauch, sondern er spiesste sie auch leidenschaftlich auf. Er schrieb neben dem bekannten Skandalbuch "Lolita" u.a. auch einen Schachroman. Ausserdem komponierte er interessante Schachprobleme. Lesen Sie den interessanten Artikel aus der Feder unseres bewährten Ghostwriters Bob Chessman!

Ausserdem wurde auch die "Geschichte der Schachgesellschaft Riehen" ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht (sie ist unter der Rubrik "Verein" zu finden.)

Sonntag, den 18. Januar 2015 um 09:30 Uhr

SGM Riehen 2: Unentschieden gegen Niederrohrdorf 1

SGM 1. Regionaliga Runde 4: Niederrohrdorf 1 - Riehen 2   3-3

Bernhard Weigand - René Deubelbeiss  ½-½

Stanislav Valencak - Jürg Ditzler  0-1

Peter Meyer- Michael Pfau 1-0

Jean-Pierre Z' Berg - Ruedi Staechelin 1-0

Felix Keller - Rolf Ernst ½-½

Michal Arend  - Xaver Dill 0-1

Ein hart erkämpfter MP in Niederrohrdorf:

Als erster gewann Jürg Ditzler überzeugend und schnell; gegen seine drei Mehrfreibauern am Damenflügel war weiterer Widerstand zwecklos. Xaver Dill hatte nach Rücksprache mit mir ein Remisangebot abgelehnt und spielte sein Endspiel guter Springer gegen schlechten Läufer lehrbuchmässig. Bravo den beiden, 2:0 für Riehen!

Leider ging es aber nicht so weiter: Rolf Ernst holte nach einer Zugwiederholung einen halben Punkt, während Ruedi Staechelin sich trotz nach einigen zu passiven Zügen in einem verlorenen Endspiel landete. Nur noch 2½:1½ für uns, und die übrigen Partien sahen nicht allzu erfolgsversprechend aus.

Auch Michael Pfau musste sich geschlagen geben (Damengambit Tschigorin), während René Deubelbeiss trotz Minusbauern mit seinem Remis auch der Mannschaft ein Remis sichern konnte. Endstand: ein gerechtes 3:3.

Bericht: Ruedi Staechelin, ML a.i.

Dienstag, den 13. Januar 2015 um 12:51 Uhr

SMM: Riehen 5 ist doch aufgestiegen

Obwohl Riehen 5 das Aufstiegsspiel (3:3) nach Brettpunkten knapp verloren hatte, ist es jetzt als "Lucky Loser" doch noch aufgestiegen. Es wird in derselben Gruppe wie Riehen 4 spielen (Nordwest I, 405).

Sonntag, den 11. Januar 2015 um 14:53 Uhr

AGENDA JANUAR - MAERZ 2015

Unter AGENDA findet Ihr die Daten für Januar - März 2015.

Donnerstag, den 27. November 2014 um 17:23 Uhr

Schachtag 2014

Am 22. November 2014 fand in Münchenstein der Schachtag 2014 statt. Ich möchte mich noch bei allen bedanken, die trotz schönem Wetter für die SG Riehen gespielt haben. Wir haben sehr gut abgeschnitten. Obwohl wir nur in den Kategorien A und B vertreten waren, reichte es zu Platz 3 von 12 Mannschaften.

Im A kam Bela Toth nur wegen der Buchholzwertung knapp nicht auf das Podest, Platz 1 bis 4 erreichten 4.0 Punkte. Die Riehener Resultate:

4. Bela Toth 4.0 Pkte
7. Michael Pfau 3.0
8. Ruedi Staehelin 3.0
10. Jürg Ditzler 3.0

Im B waren wir auf dem Podest mit zwei Spielern gut vertreten, leider reichte es Fabrizio, Ronald und mir nicht ganz nach vorne. Bemerkenswert ist das Resultat von Ronald, der die letzten 20 Jahre kaum gespielt hat (aber offenbar heimlich trainiert :-). Nicht auszudenken, wo er stehen würde, wenn er regelmässig spielen würde).


2. Fabrizio Sartori 4.0
3. Ivo Berweger 4.0
4. Roland Hafner 4.0
20. Eric Fingerhuth 2.5
31. Ernst Ruh 2.0
40. Beat Spielmann 1.0

Wer noch mehr wissen will: http://www.skbirseck.ch/skb/schachtag-2014

Bericht: Ivo Berweger

Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 10:05 Uhr

Riehen 5 hat den Aufstieg knapp verpasst

Jura 1- Riehen 5 3:3  (11:10 Brettpunkte)

Bruno Lachausse (1851) - Xaver Dill (1827) 1:0

Gilles Droux (1864) . Bea Spielmann (1800) ½:½

Jean-Pierre Barbey (1819) - Damian Hunter (1767) 0:1

Pierre Lachat (1807)  - Pranav Sriram (1700) 0:1

Bernard Menozzi (1806) - Thomas Arnold (1728) 1:0

Didier Schaller (1718) - Georges Barnicol (1685 ) ½:½

Wenig hat gefehlt, um den Aufstieg zu schaffen, genauer gesagt: ein Brettpunkt mehr hätte gereicht. Ich verzichte hier auf eine Einzelkritik, jeder hat aufopfernd gekämpft und sein Bestes gegeben. Der FC Basel hat am gleichen Tag - aber etwas später - schlechter ausgesehen.

Ich halte mich an Samuel Beckett, der einmal sagte: “Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better.”  Versuchen wir es also in der nächsten Saison wieder!

Bericht: Bob Chessman

Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 08:23 Uhr

SMM NLB: Saisonschluss von Riehen 2

 Riehen besiegt in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft Gruppenfavorit Birsfelden/Beider Basel und schliesst die Saison mit einem Mittelfeldplatz ab. 

Nationalliga B, West, 8. Runde

Riehen II - Birsfelden/Beider Basel/Rössli 5:3 (Metz - Dobosz ½:½, Werner - Filipovic ½:½, Rüfenacht - Milosevic ½:½, Giertz - Gärtner 1:0, Herbrechtsmeier - Scherer 1:0, Schwierskott - Eppinger 0:1, Stockert - Ammann ½:½, Ernst - Weidt 1:0), Solothurn - Amateurs Genève 4½:3½, Birseck - Nyon ½:7½, Vevey - Schwarz-Weiss Bern II 3½:4½.

Nationalliga B, West, 9. Runde

Echallens - Birseck 8:0, Birsfelden/Beider Basel/Rössli - Bois-Gentil Genève 4:4, Riehen II - Solothurn 4:4 (Rüfenacht - Owsejewitsch 0:1, Herbrechtsmeier - Schwägli 0:1, Giertz - Flückiger ½:½, Pérez - M. Muheim 1:0, Pommerehne - Schenker 1:0, Erismann - Fischer 1:0, Ernst - Berchtold 0:1, Stockert - Post ½:½), Amateurs Genève - Vevey 5½:2½, Nyon - Schwarz-Weiss Bern II 4½:3½.

Riehen hatte in den letzten Runden teilweise ersatzgeschwächt antreten müssen, aufgrund von Terminkollisionen mit anderen Veranstaltungen hatten sich einige Probleme gestellt. Doch gegen den Gruppenfavoriten aus der Region konnte die „Reservemannschaft“ von Riehen gross auftrumpfen: Trotz papiermässig starker Unterlegenheit wurde Birsfelden/Beider Basel einmal mehr besiegt! Schön insbesondere der Sieg von Niklaus Giertz gegen den Internationalen Meister Guntram Gärtner aus Österreich, dank einer ausgezeichneten Endspielführung vermochte er seinen reputierten Gegner auf die Verliererstrasse zu schicken. Erwähnenswert auch der Sieg von Teamcaptain Christof Herbrechtsmeier gegen den mehrfachen Badischen Meister Max Scherer.

In der Schlussrunde vom Sonntag gegen Solothurn wurden dann wiederum einige Ersatzspieler eingesetzt. Trotzdem resultierte ein sehr beachtliches Unentschieden, auch dies ein klarer Erfolg.

Schlussrangliste nach 9 Runden: 1. Echallens 16 (50/Aufsteiger). 2. Amateurs Genève 11 (40½). 3. Birsfelden/Beider Basel/Rössli 11 (40). 4. Solothurn 11 (38½). 5. Riehen II 11 (37). 6. Nyon 10 (42½). 7. Schwarz-Weiss Bern II 7 (31½). 8. Bois-Gentil Genève 6 (27). 9. Vevey 4 (29/Absteiger). 10. Birseck 3 (23/Absteiger).

Bericht: Peter Erismann

Montag, den 20. Oktober 2014 um 08:51 Uhr

Riehen ist Vizemeister!

Nach einer dramatischen Nationalliga-A-Schlussrunde wurde der ASK Réti in Winterthur zum dritten Mal nach 2011 und 2013 Schweizer Mannschaftsmeister. 22 Stunden nach der 3½:4½-Niederlage im Derby gegen Rekordmeister SG Zürich gewann Réti den alles entscheidenden Match um den Titel gegen das nach acht Runden verlustpunktlos führende Riehen mit 4½:3½. Bei Punktgleichheit der beiden diese Saison dominierenden Teams entschied ein einziger Einzelpunkt Vorsprung Rétis über die Pokalvergabe.

Nationalliga A, 8. Runde

Winterthur - Riehen 2½:5½ (Georgiadis - Milov ½:½, Jussupow - Hickl ½:½, Forster - Cvitan ½:½, Jenni - Heimann 0:1, Ballmann  - Renet ½:½, Huss - Schmidt-Schaeffer 0:1, Nuri - Toth 0:1, Schiendorfer - Brunner ½:½), Réti Zürich - Zürich 3½:4½, Luzern - Genf 3:5, Trubschachen - Neuenburg 2½:5½, Mendrisio - Schwarz-Weiss Bern 2½:5½.

Nationalliga A, 8. Runde

Riehen - Réti 3½:4½ (Cvitan - Stojanovic ½:½, Hickl - Bogner 0:1, Heimann - Marciano ½:½, Renet - Gallagher ½:½, Toth - Fontaine ½:½, Brunner - Georgiadis ½:½, Buss - Papa ½:½, Schmidt-Schäffer - Ekström ½:½), Zürich - Luzern 4½:3½, Genf - Mendrisio 6½:1½, Winterthur - Trubschachen 7½:½, Neuenburg - Schwarz-Weiss 3½:4½.

Zum Meistermacher für die Zürcher wurde Sebastian Bogner. Der in der Schweiz lebende 23-jährige deutsche Grossmeister blieb im Spitzenkampf als Einziger siegreich. Während die anderen sieben Partien allesamt remis endeten, gewann Sebastian Bogner am zweiten Brett mit Weiss gegen seinen Landsmann GM Jörg Hickl. Allerdings hätte Réti am Schluss 5:3 gewinnen müssen, denn Riehens IM Ralph Buss stand beim Stand von 4:3 für die Zürcher gegen IM Severin Papa klar auf Verlust, als er zu Recht eine dreifache Stellungswiederholung und damit ein Unentschieden reklamierte. Doch im Verlaufe des Wettkampfes hatte sich dies anders präsentiert: Andreas Heimann hatte eine Gewinnstellung, verpatzte sie jedoch ins Remis. Ralph Buss stand nach der Eröffnung besser, verpasste dann eine wichtige Fortsetzung und gab damit seinen Vorteil aus der Hand. Und Nicolas Brunner hatte eine taktisch äusserst anspruchsvolle Stellung mit den besseren Chancen, welche schlussendlich in einem Dauerschach und damit mit einem Remis endete. Alles in allem wäre das zum Titel notwendige 4-4 drin gelegen.

Tags zuvor hatte noch vieles für Riehens ersten Titel in der 63-jährigen Geschichte der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) gesprochen. Denn während Réti gegen den Stadtrivalen verlor, feierte Riehen gegen Schlussrunden-Organisator Winterthur einen ungefährdeten 5½:2½-Sieg und ging als erster NLA-Klub seit fünf Jahren (SG Zürich) mit dem Punktemaximum in den finalen Durchgang. Beim klaren Erfolg gegen Winterthur war Riehen erstmals in dieser Saison mit seiner Nummer 1 GM Vadim Milov (Remis gegen IM Nico Georgiadis) angetreten. Gegen Réti fehlte der Drittplatzierte der diesjährigen Schweizer Einzelmeisterschaft dann aber, weil er gegen seinen ehemaligen Klub nicht spielen wollte.

Bronze ging nach einem spannenden Zweikampf mit dem punktgleichen Genf an das in der Schlussrunde gegen Luzern (5.) siegreiche Zürich – dank 4½ Einzelpunkten Vorsprung auf die Genfer. In die Nationalliga B absteigen müssen Mendrisio und Trubschachen – die 2007 noch Meister gewordenen Tessiner drei Jahre nach ihrem Wiederaufstieg, die Emmentaler nach nur einer Saison.

Erfolgreichster Einzelspieler der diesjährigen Saison war der 44-jährige Sebastian Schmidt-Schaeffer aus dem Team von Vizemeister Riehen. Der promovierte Chemiker, der nicht einmal einen FM-Titel trägt, erreichte 8½ Punkte aus neun Runden und sorgte damit für das zweitbeste je erzielte Resultat in der Nationalliga A. Erfolgreicher war nur GM Vadim Milov, der 2004 das Maximum von 9 aus 9 geholt hatte. Sebastian Schmidt-Schaeffer schaffte damit die erste IM-Norm in seiner langen Karriere. Fast hätte es für einen Riehener Spieler und Landsmann von Schmidt-Schäffer auch noch eine Grossmeister-Norm gegeben. Doch dem 22-jährigen IM Andreas Heimann, der 2009 mit 8 aus 9 für das drittbeste Resultat in der NLA-Geschichte gesorgt hatte, fehlte ein halber Punkt. Er kam nach einem Remis gegen GM David Marciano in der Schlussrunde «nur» auf 6½ aus 9 – für seine zweite GM-Norm nach dem European Club Cup 2013 auf Rhodos wären 7 aus 9 nötig gewesen.

NLA-Schlussrangliste nach 9 Runden

1. Réti 16 (47½/Schweizer Meister 2014). 2. Riehen 16 (46½). 3. Zürich 14 (46½). 4. Genf 14 (42). 5. Luzern 10 (41). 6. Winterthur 7 (36). 7. Schwarz-Weiss 6 (30½). 8. Neuenburg 5 (27½). 9. Mendrisio 2 (24½/Absteiger). 10. Trubschachen 0 (18/Absteiger).

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA: Sebastian Schmidt-Schaeffer (Riehen) 8½ Punkte aus 9 Partien (IM-Norm), GM Yannick Pelletier, GM Christian Bauer und GM Lothar Vogt (alle Zürich) je 7/9, IM Ioannis Georgiadis (Réti) 6½/8, GM Oliver Renet, IM Andreas Heimann (beide Riehen) und GM Robert Fontaine (Réti) je 6½/9, IM Jean-Noël Riff (Genf) 6/8, GM Robert Hübner, IM Beat Züger (beide Luzern) und IM Nicolas Brunner (Riehen) je 6/9, GM David Marciano (Réti) und FM Lars Rindlisbacher (Zürich) je 5½/8.

Einzelbilanz des Riehener NLA-Teams

Sebastian Schmidt-Schäffer 8½/9, GM Olivier Renet 6½/9, IM Andreas Heimann 6½/9, IM Nicolas Brunner 6/9, GM Jörg Hickl 3½/9, IM Bela Toth 5½/8, GM Ognjen Cvitan 4/8, FM Nicolas Grandadam 2½/6, IM Ralph Buss 2½/3, GM Vadim Milov ½/1, FM Matthias Rüfenacht ½/1.

 Bericht; Peter Erismann

 

Freitag, den 19. September 2014 um 07:51 Uhr

Riehen 5 gewinnt gegen Novartis 2 4:2

Riehen 5 - Novartis 2

Eric Fingerhut (1740) - John Richardson (1650) 0:1

Beat Spielmann (1800) - Gerold Schwarzwälder (1720) 1:0

Pranav Sriram (1700) - Jan Jungmann (1773) ½:½

Werner Widmer (1839) - Bernhard Rohde (1655) ½:½

Damian Hunter (1767) - Ivan Vuillioment (1612) 1:0

Thomas Arnold (1728) - Thomas Nyffenegger (1597) 1:0

Die Mannschaft kämpfte wie immer beherzt und das Resultat hätte auch höher ausfallen können. Damit sind wir in der Schlussrangliste auf Platz 2. Herzliche Gratulation an alle Spieler!!

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