SG Riehen

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Bob Chessman

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Die Vereinsmeisterschaft wurde auch in diesem Jahr aufgrund der Teilnehmerzahl fünfrundig nach Schweizersystem durchgeführt. Da der letztjährige Vereinsmeister Arnd-Rüdiger Schwarz auf die Teilnahme verzichtet hat, war der Weg frei für einen neuen Vereinsmeister. Vereinsmeister 2017 wurde Elo-Favorit Gregor Haag mit 4.0 Punkten. Damit holte er sich den Titel zum dritten Mal nach 2009 und 2014. Nachdem er in der ersten Runde überraschend gegen Ivo Berweger verlor, fing er mit 4 Siegen in Folge in der letzten Runde den bis dahin führenden Xaver Dill in der Direktbegegnung noch ab. Xaver holte sich mit 3.5 Punkten den zweiten Platz vor Ivo Berweger, der dank der besseren Buchholzwertung den dritten Platz vor Robert Luginbühl erreichte.
Vereinsmeister der letzten Jahre

2017 Gregor Haag  2016 Arnd-Rüdiger Schwarz 2015 Michael Pfau
2014 Gregor Haag 2013 Arnd-Rüdiger Schwarz

Sämtliche Vereinsmeister sind seit ein paar Wochen auf der Homepage aufgelistet:
http://www.sgriehen.ch/turniere/vereinsmeisterschaft.html

Rangliste der Verensmeisterschaft

1. Gregor Haag  4.0  2. Xaver Dill  3.5 3. Ivo Berweger 3.0  4. Robert Luginbühl  3.0 5. Thomas Häring  3.0  6. René Deubelbeiss 3.0 7. Jean-Claude Mäder 3.0 8. Wolfgang Brait  2.5  9. Heinz Wirz  2.5 10. Beat Spielmann  2.5 11. Ruedi Staechelin 2.0 12. Roland Baier 2.0 13. Ernst Ruh 1.0 14. Thomas Arnold 0.0

Bericht: Ivo Berweger

Riehen startet schwach in die neue Saison und verliert gegen Luzern klar. Riehen 2 kann im Regionalderby in der NLB einen deutlichen Sieg verbuchen, während sich Riehen 3 knapp geschlagen geben muss.

Riehen musste in der ersten Runde ohne ihren neuen Starspieler antreten und versuchen, gegen das starke junge Team aus Luzern zu bestehen. Dies gelang nicht nach Wunsch: Einzig Ognjen Cvitan spielte solide, geduldig und verdichtete stufenweise bis zum Vollerfolg. Mehrere Spieler griffen jedoch fehl: Der sich neu in der Mannschaft befindliche Dennis Breder forcierte zu stark, sein Figurenopfer war nicht korrekt, was ihm sein Gegner glasklar aufzeigte. Gregor Haag übersah in einer zweischneidigen Position eine wichtige Replik seines Gegners, wonach die Partie verloren war, obschon er noch lange kämpfte. Und auch Sebastian Schmidt-Schaeffer hatte nicht seinen besten Tag, er liess sich von seinem Gegner überrollen. Nun müssen die neuen Spieler rasch so ins Team integriert werden, damit an die früheren homogenen Leistungen angeknüpft werden kann. Die zweite Runde findet am 15. April statt, wiederum im Haus der Vereine, wo diesmal dann die Mannschaft praktisch in Bestformation wird antreten können.

In der NLB konnte die zweite Mannschaft von Riehen gegen den abstiegs-gefährdeten Lokalmatador Sorab Basel einen so klaren Sieg verbuchen, wie der so erwartet werden konnte. Riehen 3 in der ersten Liga hatte ein schwieriges Auftaktspiel, diese Niederlage war zu erwarten gewesen. Alles in allem ein durchzogener Saisonstart der ersten drei Mannschaften.

Den beiden Mannschaften in der 2. Liga lief es recht recht gut. Riehen 4 konnte auswärts gegen Luzern 4 gewinnen, und auch Riehen 5 schlug sich mit einem Unentschieden in La Chaux-de-Fonds sehr beachtlich.

 Bericht:  Peter Erismann und Robert Stritmatter

1. Runde Nationalliga A

Riehen - Luzern 2½:5½ (Heimann - Krämer ½:½, Renet - Studer ½:½, Breder - Kurmann 0:1, Georgiadis - V. Atlas 0:1, Cvitan - R. Lötscher 1:0, Schmidt-Schäffer - Bänziger 0:1, Turdyev - Riff ½:½, Haag - Arcuti 0:1), St. Gallen - Réti Zürich 2:6 Echallens - Winterthur 1:7, Zürich - Wollishofen 5:3, Mendrisio - Genf 1:7,

Partien der 2. Runde (15. April): Winterthur - St. Gallen, Mendrisio - Luzern, Réti - Genf, Echallens - Zürich, Riehen - Wollishofen.

 1. Runde Nationalliga B, West

Riehen II - Sorab Basel 5½:2½ (Wirthensohn - Scherer 0:1, Flückiger - Z. Stankovic ½:½, Werner - Bojic 1:0, Giertz - Budisin 0:1, Herbrechtsmeier - Hänggi 1:0, Pommerehne - Vuksanovic 1:0, Schneider - M. Miletic 1:0, Wirz - L. Stankovic 1:0). Vevey - Sion 4:4, Trubschachen - Therwil 5:3, Schwarz-Weiss Bern - Payerne 5½:2½, Nyon - Biel 5:3

Partien der 2. Runde (15. April): Sion - Schwarz-Weiss, Riehen II - Trubschachen, Therwil - Nyon Biel - Vevey, Sorab - Payerne.

 1. Liga, Nordwest

Riehen III - Schwarz-Weiss Bern II 3½:4½ (Heinz - Ollenberger ½:½, Pfau - Nazarenus 0:1, Deubelbeiss - Klauser 0:1, Ditzler - Leutwyler ½:½, Ernst - Rickly ½:½, M. Achatz - Urwyler 0:1, K. Achatz - Holzgrewe 1:0, R. Staechelin 1:0 f.), Jura - Birseck 3:5, Bern - Basel 5:3, Court - Birsfelden/Beider Basel/Rössli 6:2,

Partien der 2. Runde (14. April): Riehen III - Court, Birsfelden/Beider Basel/Rössli - Bern, Birseck - Basel, Schwarz-Weiss II - Jura.

 2. Liga                       Luzern 4 - Riehen 4    1½-4½

 3. Liga                       Chaux-de-Fonds – Riehen 5   3-3

 

 

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Wir gratulieren! Dank einer ganz überragenden zweiten Turnierhälfte entschied der topgesetzte 25-jährige deutsche Grossmeister Andreas Heimann das Accentus Young Masters 2018 in Bad Ragaz mit 6½ Punkten aus neun Runden fur sich. Nach vier Runden noch auRang 4 gelegen, drehte Andreas Heimann in der zweiten Halbzeit gross auf und holte mit drei Siegen und zwei Remis noch 4 aus 5. Der Mathematik-Student an der Universität Konstanz, der in diesem Jahr seinen Master-Abschluss machen will und in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft für den Nationalliga-A-Klub Riehen spielt, verwies GM Adrien Demuth (Fr) um einen halben Punkt auf Platz 2. Dritter wurde der einen ganzen Punkt zuruckliegende IM Nikita Petrow (Rus) - dank besserer Sonneborn-Berger-Wertung vor dem punktgleichen GM Luca Moroni (It).


Schlussrangliste nach 9 Runden

1. GM Andreas Heimann (D) 6½. 2. GM Adrien Demuth (Fr) 6. 3. IM Nikita Petrow (Rus) 5½ (24,25). 4. GM Luca Moroni (It) 5½ (23,75). 5. IM Oliver Kurmann (Luzern) 4½. 6. IM Georg Frowis (0) 4. 7. IM Gabriel hwiler (Neftenbach) 3½ (14,75). 8. GM Noel Studer (Muri/ BE) (13). 9. IM Lev Yankelevich (D) 3 (13). 10. FM Fabian Bänziger (Pfäff ikon/ SZ) 3 (1,2 15).

Quelle: SSB-Homepage




 

Montag, den 26. Februar 2018 um 08:25 Uhr

SGM Riehen 1: Riehen besiegt auch Winterthur

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Timothée Heinz

Riehen 1 besiegt auch Winterthur, den mehrfachem Gruppenmeister und ist damit definitiv alle Abstiegssorgen los. Insbesondere zu überzeugen vermochte Timothée Heinz am ersten Brett: Gegen den bekannten Grossmeister Jenni spielend, baute er solide auf und verführte Jenni zu einem unmotivierten übertriebenen Angriff. Das Materialgeschenk nahm er dann dankend entgegen, wehrte den Angriff ab und fuhr den ganzen Punkt nach Hause. Auch der Youngster Xaver Dill spielte überzeugend, er ist die Nachwuchshoffnung der Riehener und sollte es im Herbst dann nochmals an die Junioren-WM schaffen, wenn er weiter so in Form ist.

Die zweite Mannschaft stellte gegen das Schlusslicht Porrentruy 2 stark auf und gewann souverän. Die vorwiegend mit Junioren antretende dritte Mannschaft konnte die ebenfalls dritte Mannschaft der Basler Schachgesellschaft mit 3-1 besiegen.

1. Bundesliga

Lyss-Seeland - Nyon ½:7½, Gonzen - Wollishofen 6:2, Kirchberg - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 4:4, Riehen - Winterthur 4½:3½ (Heinz - Jenni 1:0, Pfrommer - Ballmann ½:½, Metz - Kaczmarczyk 0:1, Wirthensohn - Nuri ½:½, Scherer - Hasenohr 1:0, Haag - Bichsel ½:½, Dill - Gattenlöhner 1:0, Giertz - Huss 0:1).

Rangliste nach 6 Runden: 1. Nyon 10 (31). 2. Gonzen 10 (30½). 3. Echiquier Bruntrutain 7 (27½). 4. Winterthur und Wollishofen 6 (24½). 6. Riehen 6 (23). 7. Lyss-Seeland 2 (15). 8. Kirchberg 1 (16).

Partien der 7. und letzten Runde (17. März/zentral in Ried bei Kerzers): Nyon - Winterthur, Lyss-Seeland - Gonzen, Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Wollishofen, Kirchberg - Riehen.

1. Regionalliga: Riehen 2 - Echiquier Bruntrutain Porrentruy 2     4-2

3. Regionalliga: Riehen 3 - Basel 3  3-1

Bericht: Peter Erismann                                                     

 

Seit 2005 fin­det je­weils Ende Ja­nu­ar der In­ter­na­tio­nal Sol­ving Con­test (ISC) statt. Der ISC ist ein Lö­sungs­tur­nier von Schach­kom­po­si­tio­nen (Pro­ble­me und Stu­di­en), der welt­weit gleich­zei­tig in allen teil­neh­men­den Län­dern in drei Ka­te­go­ri­en durch­ge­führt wird.

Roland Baier

Die Schwei­zer Aus­tra­gung wurde im Lokal des Schach­klubs Bern durch­ge­führt. Bes­ter der sie­ben Teil­neh­mer der Ka­te­go­rie 1 war GM Ro­land Baier, der mit 37,5 Punk­ten den ge­teil­ten 24.–25. pro­vi­so­ri­schen Ge­samt­rang der  Teilnehmer in allen  Län­dern be­leg­t.

Samstag, den 03. Februar 2018 um 22:58 Uhr

Xaver Dill ist Rapidmeister der Saison 2017/18!

SG Riehen: Bericht über die Rapidschachmeisterschaft 2017/2018

Die Meisterschaft wurde am 3. Februar 2018 mit 11 Teilnehmern im Haus der Vereine vollrundig gespielt. Xaver Dill erreichte 8 Punkte aus 10 Spielen und gewann mit komfortablem Vorsprung das Turnier. Peter Erismann und Robert Luginbühl holten 7 Punkte und landeten auf dem zweiten Platz. Herzliche Gratulation!!

Xaver Dill VarianteMontevideo

1.  Xaver Dill 8.0 
2.  Peter Erismann 7.0
     Robert Luginbühl 7.0
4.   Michael Pfau 6.5
      Matthias Balg 6.5
6.   René Deubelbeiss 6.0
7.   Jürg Ditzler 5.5
8.   Beat Spielmann 3.0
9.   Ivo Berweger 2.5
10. Thomas Arnold 1.5
      Wilfried Burkhardt 1.5

Bericht: Ivo Berweger

Sonntag, den 28. Januar 2018 um 22:42 Uhr

SGM Riehen 1: Starke Riehener Leistung

Nyon hat einige äusserst starke Spieler und war der klare Favorit in dieser Begegnung. Schlussendlich resultierte eine knappe Niederlage, ein Mannschaftspunkt war jedoch in Reichweite gewesen. Doch die Riehener Form ist weiter aufsteigend, so dann man hoffnungsfroh der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft entgegenblicken kann, welche Ende März beginnt. Bemerkenswert insbesondere der Sieg von Gregor Haag gegen den internationalen Meister Ralph Buss. Dieser ist Mitglied der Schachgesellschafft Riehen (!), wohnt jedoch jetzt in Lausanne und spielt infolgedessen dort in der Region.

Die zweite Mannschaft musste sich gegen das Fanionteam von Olten knapp geschlagen geben und muss in den kommenden Runden punkten, doch es erwarten sie nun Gegner, die gut in Reichweite liegen.

1. Bundesliga / 4. Runde

Nyon – Riehen 4,5:3,5 (Petrov – Degtiarev ½:½, Netzer – Heinz 1:0, Ondozi – Wirthensohn 1:0, Botta – Rüfenacht ½:½, Bondar – Giertz ½:½, Buss – Haag 0:1, Brailly-Vignal – Erismann ½:½, Rasch – Herbrechtsmeier ½:½), Winterthur I – Gonzen 3,5:4,5, Echiquier Bruntrutain Porrentruy – Lyss-Seeland 7:1, Wollishofen – Kirchberg 5,5:2,5.

Rangliste nach der 4. Runde: 

1. Gonzen 8 (21,5) 2. Winterthur 6 (18) 3. Nyon 6 (17,5) 4. Echiquier Bruntrutain 4 (18,5) 5. Wollishofen 4 (17,5) 6. Riehen 2 (14) 7. Lyss-Seeland 2 (11)  8.Kirchberg 0 (10).

Bericht: Peter Erismann


In der Schweizer Gruppenmeisterschaft spielt Riehen in der obersten Kategorie, tritt jedoch mit einer reinen Amateurmannschaft an. Bei Wollishofen ist dies auch so, die Spiesse waren somit gleich lang. Sehr erfreulich, dass sich die Riehener schliesslich klar durchsetzen konnten. Bemerkenswert insbesondere der Sieg von Timothée Heinz gegen den Internationalen Meister Olivier Moor. Heinz musste allerdings über die volle Distanz von mehr als fünf Stunden kämpfen, bevor im Springerendspiel der Mehrbauer verwertet werden konnte. Ebenfalls erwähnenswert ist der klare Sieg von Heinz Wirthensohn, er überrannte seinen Gegner, der die Partie zu passiv angelegt hatte.

Die zweite Mannschaft musste sich gegen das Fanionteam von Biel knapp geschlagen geben, während die dritte Mannschaft (Juniorenteam) einen erfreulichen Mannschaftspunkt sichern konnte.

1. Bundesliga

3. Runde

Riehen – Wollishofen 5,5:2,5 (Brunner – Gähler ½:½, Degtiarev – Mäser 1:0, Pfrommer – Kurmann ½:½, Heinz – O. Moor 1:0, Metz – Wyss 1:0, Rüfenacht – Albisetti ½:½, Haag – Held 0:1, Wirthensohn – Regez 1:0), Winterthur I – Echiquier Bruntrutain Porrentruy 4,5:3,5 Gonzen – Nyon 4,5:3,5, Kirchberg – Lyss-Seeland 3,5:4,5,

Rangliste nach der 3. Runde: 

1. Gonzen 6 (17). 2. Winterthur 6 (14,5). 3. Nyon 4 (13) 4. Wollishofen 2 (12) 5. Echiquier Bruntrutain 2 (11,5) 6. Riehen 2 (10,5) 7. Lyss-Seeland 2 (10) 8. Kirchberg 0 (7,5).

 

Riehen 3 (1672)

-

Birseck 2 (1622)

2

:

2

 

 

 

 

Elio Jucker (1668)

-

Philipp Willimann (1673)

1

:

0

Beat Spielmann (1719)

-

Dominique Eichenberger (1578)

1

:

0

Nicos Doetsch-Thaler (1557)

-

Ivan Danko (1585)

0

:

1

Thomas Arnold (1745)

-

Peter Mattmann (1653)

0

:

1

Elio Jucker im Steilflug

Jucker

Bericht: Peter Erismann und Bob Chessman

Boris Chatalbashev entschied das von nur noch 51 Spielern (Vorjahr: 107) bestrittene Meister-Open des Basler Schachfestivals.  Der 43-jährige Bulgare Boris Chatalbashev kam ebenso wie der Deutsche GM Andreas Heimann und der Schweizer GM Vadim Milov auf sieben Punke aus neun Runden und sicherte sich dank der besseren Drittwertung gegenüber Heimann den ersten Platz im Meister-Open. Die drei Besten blieben ungeschlagen und holten je fünf Siege und vier Remis, wobei die drei Direktduelle jeweils unentschieden endeten.

Einen Überraschungssieg gab es im Amateur-Open (82 Teilnehmer). Als Startnummer 81 holte der 39-jährige Schweizer Dirk Seidel als einziger Spieler 6½ Punkte aus sieben Runden. Dahinter landeten die beiden Deutschen Thomas Müller mit sechs Punkten und Frank Schambach als bester Spieler mit 5½ Punkten.


Donnerstag, den 04. Januar 2018 um 00:13 Uhr

Arnd-Rüdiger Schwarz ist erneut Blitzmeister!

Am 21. Dezember fand als Jahresabschluss die 7. und letzte Runde der Blitzmeisterschaft statt. Das Teilnehmerfeld war mit 15 Spielern und einer Spielerin(!) und durchschnittlich 2030 ELO sehr stark besetzt. Die Runde gewannen ex aequo  mit hervorragenden 13.0 Punkten aus 15 Spielen Matthias Rüfenacht und Heinz Wirz. Den dritten Platz erreichte Arnd-Rüdiger Schwarz mit 11.5 Punkten. Herzliche Gratulation.
Der Gesamtsieger des siebenrundigen Turniers mit fünf Wertungen stand schon vor der letzten Runde fest. Es ist Titelverteidiger Arnd-Rüdiger Schwarz (Foto). Den zweiten Platz erreichte wie letztes Jahr Xaver Dill. Nach der 7. Runde ist nun auch der dritte Platz auf dem Podest klar, diesen holte Gregor Haag. Herzliche Gratulation.

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Ein besonderes Lob möchte ich hier einmal jenen Spielern aussprechen, welche aus purer Freude am Schachspiel regelmässig am Blitzturnier teilnehmen, obwohl sie aufgrund der Stärkeverhältnisse wenig Chancen auf viele Punkte haben. Das verdient ein grosse Bravo. Schön ist auch, dass immer wieder Spieler auftauchen, die nicht regelmässig mitspielen können.

Bericht: Ivo Berweger
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