SG Riehen

Ihr Schachverein

Neues
Bob Chessman

Bob Chessman

Website URL: http://karpow.blogspot.com

Dienstag, den 03. Mai 2016 um 15:09 Uhr

Andreas Heimann hat seine letzte GM-Norm erfüllt!

Andreas Heimann hat als Spitzenspieler der  OSG Baden Baden II in der 2. Bundesliga Süd  mit 6 Punkten aus 9 Partien seine letzte GM-Norm erzielt und wird demnächst  den GM-Titel von der FIDE erhalten. Vielleicht tröstet ihn dieser Ritterschlag über den Abstieg der 2. Bundesligamannschaft hinweg? Die vorletzte Norm hatte er sich übrigens erst vor kurzem in Karlsruhe beim Grenke Chess Open erspielt.

Wir gratulieren herzlich!

 

Riehen 5 - Olten 3  4.5:1.5

 

Beat Jeker (2037) - Thomas Thaumüller (1945) remis

Christian Schubert (1972) - Thomas Schmidt (1760) 1:0

Beat Spielmann (1836) - André Dumont (1652) 1:0

Jean-Claude Maeder (1816) - Paul Fischer (1691) 0:1

Eric Fingerhut (1770) - Martin Christen (1585) 1:0

Ernst Ruh (1671) - Fritz Jäggi (1574) 1:0

Wir hatten an allen Brettern mehr ELO-Punkte, der Match schien also eine einfache Sache. Das war ein Trugschluss, auch wenn der Match gut begann.

Ernst Ruh konnte sich aus einer schlechteren Stellung befreien,  die Partie drehen und gewinnen. 1:0

Jean-Claude Maeder verlor im Laufe der Zeit zuviel Material und musste die Segel streichen. 1:1

Beat Spielmann musste sich gegen einen vorgerückten Freibauern wehren. Er hätte die Qualität geben müssen, hätte aber eine gute Stellung erhalten. Der Gegner erleichterte ihm aber die Aufgabe, indem er eine kleine  Drohung übersah, die eine Figur kostete.  2:1

Die Stellung von Eric Fingerhut sah lange nicht gut aus.  Er konnte in ein Turmendspiel mit Freibauer abwickeln und gewann. 3:1

Jetzt fehlte noch ein halber Punkt zum Matchgewinn. Die beiden letzten Partien dauerten sehr lange, die Bedenkzeit wurde voll ausgeschöpft.

Beat Jeker hatte leider seine sehr gute Stellung mit einem einzigen Zug verdorben, konnte aber die Partie doch noch klar remis halten. 3.5:2.5

Der Gegner von Christian Schubert hatte früh ein Remisangebot seines Gegners bekommen. Weil viele Partien dubios standen, musste er das Angebot aber auf Wunsch des Mannschaftsleiters  ablehnen. Mit nur etwa 5 Minuten Bedenkzeit pro Spieler endete der Showdown dann zu unseren Gunsten. 4.5:1.5

Fazit: Ein Lob für die ganze Mannschaft, die aufopfernd kämpfte!

Bericht: Bob Chessman

 

Trümmerfeld 1 (2032) – Riehen 4 (1939) 4-2

Edwin Bhend (2201) - Robert Luginbühl (2078)  0-1
Mario Kobler (2078) - Matthias Balg (1994) 1-0
Benedikt Feldges (2018) - Peter Widmer (1979) 1–0
Martin Birchmeier (1876) -  Ivo Berweger (1938) 0–1
Franz Meier (1988) -  Frank Schambach (1925) 1-0
Leo Scheller - Heiko Schmidt (1719) 1–0

Am Montag Abend mussten wir die Reise ins Kleinbasel zu unseren Schachfreunden von Trümmerfeld antreten. Es wurde die erwartet schwere Aufgabe gegen den wohl stärksten Gegner in unserer Gruppe:

Frank Schambach musste mit Schwarz gegen Franz Meier antreten, was eine spannende und taktische Partie erwarten liess. Nach einer unglücklichen Entscheidung (La5 statt Lb4) kam f7 unter Druck und Frank musste Material geben, um weiterspielen zu können. Er versuchte noch alles, um das Blatt zu wenden, musste aber letztlich doch die Waffen strecken.  1-0

Ivo Berweger spielte mit Weiss gegen Martin Birchmeiers Sizilianisch eine sehr saubere Partie. Er verschaffte sich in der Eröffnung ein grosses Bauernzentrum und erzeugte mit dessen Hilfe viel Druck auf des Gegners Stellung. Diese Dominanz konnte Ivo schlussendlich sicher in einen ganzen Punkt verwandeln.  1-1

Peter Widmer gelang es, mit Schwarz gegen Benedikt Feldges auszugleichen und am Damenflügel Druck zu erzeugen. In einer Stellung mit langen Bauernketten und ungleichfarbigen Läufern war lange unklar, wer den Vorteil auf seiner Seite hat. Nicht zuletzt auf Anraten des Mannschaftsleiters (die restlichen Partien sahen nicht sehr vielversprechend aus) versuchte Peter die Stellung zu gewinnen. Dabei geriet sein König in Schwierigkeiten und er musste sich geschlagen geben.    2-1

Heiko Schmidt hatte Weiss gegen seinen (noch) ELO-losen Gegner Leo Scheller. Dieser spielte stark und brachte Heiko mit kleinen taktischen Nadelstichen in Schwierigkeiten, so dass der weisse König sich etwas zu lange in der Brettmitte aufhalten musste. Dort geriet er dann ins Kreuzfeuer der schwarzen Figuren und musste sich geschlagen geben.  3-1

Matthias Balg behandelte mit Weiss gegen Mario Kobler die Eröffnung etwas ungenau und gab einen Bauern für Raumgewinn. Nachdem der liechtensteinische Olympionike nicht optimal fortsetzte, erhielt Matty tatsächlich angemessene Kompensation für den Bauern. Leider verpasste er in Zeitnot eine Möglichkeit zum kompletten Ausgleich und musste sich schliesslich mit Turm und ungleichen Läufern so stark zurückdrängen lassen, dass nur noch die Aufgabe blieb. 4-1

Ich hatte die schwere Aufgabe gegen Altmeister Edwin Bhend anzutreten. Edwin erwies sich denn mit Weiss auch als der klar bessere Spieler und machte mir mit druckvollem Spiel am Damenflügel das Leben schwer und die Zeit knapp. Mit Turm, gleichfarbigen Läufern und 2 Minusbauern konnte ich mich knapp über die erste Zeitkontrolle retten, wobei ich im 36. Zug eine taktische Möglichkeit übersah, welche komplett ausgeglichen hätte. In der Verlängerung musste dann Edwin doch seinem Alter (85) Tribut zollen und ermöglichte mir nach Turmtausch mit zwei schlechten Zügen, das Läuferendspiel sogar noch zu gewinnen. 4-2

Fazit: Trümmerfeld wird in dieser Gruppe sicher vorne mitspielen, und wir sollten nun langsam aber sicher den ersten Vollerfolg einfahren, um nicht schon frühzeitig in den Abstiegsstrudel zu geraten.

Der ML: Robert Luginbühl

 

Freitag, den 08. April 2016 um 14:19 Uhr

NMM Aufstiegsspiel 3. in 2. Liga

Riehen 2 (1989) – Reinach-Reichenstein 1 (1812) 3.5–1.5

18518  Xaver Dill (2125) - 230 Hanswerner Finck (1971) remis
1074 Robert Luginbühl (2080) - 18078 Dirk Weber (1913) 1-0
4162 Matthias Balg (1969) -  823 Christoph Erhardt (1783) 1–0
4143  Ivo Berweger (1943) - 3484  Karl Sommeregger (1722) 1–0
11663 Michael Czwalina (1826)- 6866 Konrad Krug (1670)  0–1

Als klarer Favorit mit einem durchschnittlichen Vorteil von 177 ELO-Punkten musste unser Team lange und hart kämpfen, bis der Aufstieg realisiert war:
Michi kam etwas verschlafen aus der Kabine und musste ein frühes Gegentor zulassen. Er tappte seinem Gegner mit Weiss in eine Eröffnungsfalle (Spanisch mit f5) und musste leider schon früh die Waffen strecken: 0–1.
Xaver kontrollierte das Spielgeschehen und gestand seinem Gegner keine einzige Torchance zu. Er spielte gegen den klar besten Reinacher eine solide Partie und versuchte mit Weiss alles, um zu gewinnen, musste aber letztlich einsehen, dass das Endspiel mit Läufer gegen Springer nicht zu gewinnen war: 0.5–1.5
Röbi setzte mit einem konsequenten Pressing seinen Gegner schon am Strafraum unter Druck und zwang ihn zu Fehlern. Er konnte mit Schwarz eine Ungenauigkeit ausnutzen und schon früh etwas mehr als Ausgleich erreichen. Das Spiel mit Läuferpaar gegen Isolani drängte den Reinacher in die Defensive und als der zentrale Bauer geschlagen werden konnte, wäre mindestens noch eine Figur mit in die Schachtel gewandert: 1.5 – 1.5
Matty Balg hatte wie gewohnt viel Ballbesitz und schnürte seinen Gegner im Stile eines Handballers am eigenen Strafraum ein. Er konnte am Damenflügel dominant aufmarschieren, brauchte aber sehr viel Geduld, um den Widerstand seines zähen Gegners in den letzten Minuten der Nachspielzeit zu brechen:      2.5–2.5
Ivo setzte auf schnelles Umschaltspiel, kam aber in Schwierigkeiten, weil sein Stossstürmer isoliert wurde. Er spielte mit Schwarz ambitioniert und versuchte, mit einem weit vorgerückten Turm Material zu erobern. Dieser Turm kam aber in die Bredouille und Ivo musste schliesslich sein Glück mit 2 Bauern für einen Springer im Endspiel versuchen. Dort gelang es ihm mit zähem Widerstand seine Bauern am Königsflügel nach vorne zu werfen und als sein Gegner die Zeit überschritt, wäre auch die Stellung gewonnen gewesen:   3.5–1.5

Fazit:

Der Aufstieg ist geschafft und für ein schnelles Bier in der Amsel hat es auch noch gereicht!

Der ML Stv Röbi Luginbühl

Sonntag, den 03. April 2016 um 21:02 Uhr

Schach an Ostern mit einer GM-Norm für Andreas Heimann

Einige Riehener Spieler suchten an Ostern keine Eier, sondern die besten Züge auf dem Schachbrett:

GRENKE Chess Open (Karlsruhe)

Aus der Rangliste des A-Turniers: 20. GM Andreas Heimann 6.5 234, FM Hartmut Metz 4.5 452. Xaver Dill 3.5 (566 Teilnehmer)

Andreas Heimann "übererfüllte" mit seinen 6,5 Punkten eine GM-Norm um einen ganzen Punkt. Wir gratulieren!!


Bad Ragazer Osteropen 2016

Aus der Rangliste: 41. Ren

Sonntag, den 03. April 2016 um 09:49 Uhr

SGM Klassenerhalt für Riehen 1

In der Schweizer Gruppenmeisterschaft mussten wir in der zentralen Schlussrunde gegen Bern die SGM Meisterschaft zwar mit einer Niederlage beenden, konnten jedoch mit dem sehr befriedigenden 5. Schlussrang abschliessen. Unser Saisonziel des Klassenerhaltes wurde damit erreicht, eine gelungene Hauptprobe für die schweizerische SMM! Riehen 1 tritt  in der SGM hauptsächlich mit Spielern der zweiten SMM-Mannschaft an. Sieger 1. Bundesliga wurde verdientermassen die Mannschaft von Gonzen, welche mit Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow einen Weltstar in seinen Reihen hat. Absteiger ist die Mannschaft von Bodan, die Entscheidung war äusserst knapp, in der Schlussrunde im direkten Duell verloren sie gegen Wollishofen.

Bericht: Peter Erismann

Samstag, den 02. April 2016 um 05:55 Uhr

Blitz-Grandprix 2016 Runde 1

Die erste Runde des Blitz-Grandprix 2016 fand einen sehr regen Zulauf, 15 SpielerInnen bestritten ein vollrundiges Turnier, es wurden 105 Blitzpartien gespielt. Besonders willkommen heissen wir Sabina, Uwe und Roland. Wir gratulieren dem Sieger Xaver herzlich.

Die Ranglistenspitze:  1. Xaver  12  2. Lucas 11  3. Uwe  und Arnd  10.5    5. Sabina 10  6. Röbi 9.5  7. Matthias 8  8. Ruedi und René 6, gefolgt von vielen weiteren fleissigen Blitzern.

Schliesslich danken wir unserem neuen Turnierleiter Ivo für die Organisation des Blitz-Grandprix. Ivo bringt unser Vereinsleben sichtlich in Schwung.

Bericht: Bob Chessman und Ivo Berweger

Montag, den 21. März 2016 um 23:23 Uhr

SMM 2. Liga: Riehen 4 spielt Unentschieden im Kamblyland!

Trubschachen 3 (1814) – Riehen 4 (1944)  3-3

Bernhard Kunz (1852) - Matthias Balg (1994) 0-1
Benjamin Gerber (1752) - Peter Polanyi (2017) 1-0
Rolf Zürcher (1800) - Ivo Berweger (1938)  1–0
Jörg Brauchli (1866) -  Frank Schambach (1925) 0–1
Kirus. Sivanandan (1800)  - Wilfried Burkhardt (1850) 1–0
NN  -  Robert Luginbühl  0 – 1 FF

Eine ungewohnt lange Reise mussten die Mannen von Riehen 4 am Samstag antreten. Durch dichten Verkehr bis ins weite Emmental mussten wir uns kämpfen und trafen dort auf einen Gegner, der viel stärker war, als seine ELO-Zahlen vermuten liessen:

Der gegnerische ML hatte mich am Vortag fairerweise informiert, dass ihm ein Spieler fehlt und wir deshalb nur zu fünft anreisen müssten. Da im Nachbardorf von Trubschachen eine über 90-jährige Tante von mir im Pflegeheim lebt, habe ich die Gelegenheit für einen lange fälligen Besuch genutzt und meinen Kollegen den schachlichen Vortritt gelassen. Somit stand es schon zu Beginn 0–1.

Frank Schambach nutzte seinen Anzugsvorteil aus und übte ständig leichten Druck auf des Gegners Stellung aus. Als er dann einen zentralen Bauern des Gegners in die Schachtel wandern liess und kurz danach noch eine Qualität einheimste, war die Partie gelaufen. Die Verwertung erledigte Frank sehr souverän und knüpfte nahtlos an die hervorragende letzte Saison an 0-2        

Ivo Berweger liess sich anfangs Mittelspiel seine Königsstellung etwas auflockern und kämpfte von da an auf schwierigem Terrain. Gerade als es so aussah, als ob er Gegenspiel erreichen und einen Bauern zurückgewinnen würde, schlug ein Turm des Gegners zentral ein und eroberte einen zweiten Bauern. Ivo leistete zwar noch erbitterte Gegenwehr, konnte aber letztlich die Partie nicht mehr drehen: 1-2

Matthias Balg war mit Schwarz die ganze Partie über am Drücker, der gegnerische ML verteidigte sich aber hartnäckig. Nach Abriegelung des Königsflügels wendete Matty sich folgerichtig dem Damenflügel zu und drang mit beiden Türmen ein. Die gegnerische Stellung hätte aber wohl gehalten und Matty musste aufgrund der restlichen Partien remis ablehnen. Er schaffte es dann aber, alle Figuren abzutauschen und hatte das entstandene Bauernendspiel, aufgrund des aktiveren Königs und zweier Reservetempi, richtig als gewonnen eingeschätzt. 1-3

Peter Polanyi hatte zwar den nominell schwächsten Gegner, der aber spielte eine Partie, wie aus einem Guss, die jedem 2000er gut gestanden hätte. Er hängte Peter einen schlechten Läufer an und nutzte durch geschickte Öffnung der f-Linie den Raum für seine beiden Läufer und Schwerfiguren. Peter kämpfte wie ein Löwe, musste sich am Schluss aber doch geschlagen geben   2-3

Wilfried Burkhardt war vom Nordschwarzwald angereist und musste sich lange gegen die Angriffe seines jungen Gegners wehren. Er setzte dann einen sauberen Konter, opferte die Qualität um einen dominanten Springer zu entfernen und spielte das Endspiel sehr stark. Turm Läufer und Freibauer drängten den gegnerischen König an den Rand und plötzlich war ein ganzer Punkt in Sicht. Vielleicht war es diese Wendung oder etwas die nach fast 6 Stunden fehlende Kraft?! Schliesslich schaffte es der Emmentaler, Wilfried mit einem entfernten Freibauern noch zu erwischen und den Ausgleich zu erzielen:  3-3

Fazit:

Die Trubschachener haben deutlich über ihren ELO gespielt und werden auch anderen Mannschaften in dieser Gruppe noch weh tun. Wir haben eine gute kämpferische Mannschaftsleistung gezeigt und das gemeinsame Nachtessen im Hirschen hat uns für den verlorenen Mannschaftspunkt entschädigt. Danke für den Einsatz, die weite Anreise, die Bereitschaft Auto zu fahren (ohne Spesen abzurechnen) und den guten Mannschaftsgeist.

Bericht: ML Robert Luginbühl

 

Therwil 4  - Riehen 5  0:6

Max Lo Presti (1929) - Beat Spielmann (1836) 0:1

Rijad Ljuca (1443) - Eric Fingerhut (1770)  0:1

Semit Ljuca (1316) - Georges Barnicol 0:1 (1727)

Sandro Prato (1593) - Werner Widmer (1814) 0:1

Jannick Wolfensberger (1466) - Ernst Ruh (1671) 0:1

Laxman Kanagaratnam (1426) - Robert Stritmatter (1675) 0:1

Therwil 4 erwies sich als reine Juniorenmannschaft. Die Kids hatten, ausser am Brett 1,  wesentlich tiefere ELO-Zahlen.   Bald meldete Eric Fingerhut einen Vollerfolg, gefolgt von Georges Barnicol. Robert Stritmatter gewann eine hochtaktische Partie in 20 Zügen. Ernst Ruh konnte  auch bald einen Sieg verbuchen. Der Gegner von Werner Widmer spielte eine völlig verlorene Stellung sehr lange - zu lange - weiter. Genützt hat es ihm nicht. Beat Spielmann schliesslich hatte seinem stärkeren Kontrahenten einmal ein Remis angeboten, was aber abgelehnt wurde. So rang Beat Max Lo Presti in 4 Stunden Spielzeit nieder. - Eine tolle Leistung von Riehen 5,  - ein Bravo für alle Spieler!

Bericht: Bob Chessman

Montag, den 18. Januar 2016 um 21:58 Uhr

SJMM

Ein Bericht über die SJMM ist unter "Junioren"  und dort unter Rubrik 'Juniorenturniere' zu finden!

Seite 8 von 21