SG Riehen

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Peter Erismann

Peter Erismann

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Sonntag, den 18. Mai 2014 um 22:51 Uhr

Riehen besiegt Aufsteiger Trubschachen klar

Riehen trat fast mit der gleichen Formation an wie in den Runden zuvor. Einzig Ognjen Cvitan wurde eine Pause gegönnt. Riehen war der Favorit, von der Papierform her eine klare Sache. Erfahrungsgemäss ist es jedoch nicht immer einfach, solche Pflichtspiele zu gewinnen. Doch Riehen ging den Wettkampf sehr konzentriert an und liess nichts anbrennen. Einen fulminanten Sieg konnte Nicolas Brunner vermelden, er überspielte seinen Gegner klar. Und auch Olivier Renet und Bela Toth hatten ihre jeweiligen Gegner immer sicher im Griff. Schlussendlich resultierte ein erfreulich deutlicher Sieg. Doch die effektive Wahrheit über die Form der Mannschaft wird anlässlich der nächsten Runde zu Tage treten, wenn der Wettkampf gegen die sehr starke Mannschaft aus Genf ansteht. Er findet wie üblich im Haus der Vereine statt. Zuschauer sind willkommen!

Nationalliga A, 3. Runde

Mendrisio - Luzern 3½:4½, Genf - Zürich 4½:3½, Neuenburg - Réti Zürich ½:7½, Trubschachen - Riehen 1½:6½ (Kaenel - Heimann ½:½, Rindlisbacher - Renet 0:1, Sutter - Hickl 0:1, Summermatter - Brunner 0:1, G. Heinatz - Schmidt-Schäffer 0:1, Lipecki - B. Toth 0:1, Adler - Rüfenacht ½:½, Simon - N. Grandadam ½:½), Winterthur - Schwarz-Weiss Bern 6½:1½.

Rangliste nach 3 Runden: 1. Luzern 6 (18½). 2. Réti 6 (18). 3. Riehen 6 (16½). 4. Zürich 4 (14½). 5. Genf 4 (13). 6. Winterthur 2 (11½). 7. Schwarz-Weiss 2 (10). 8. Mendrisio 0 (9½). 9. Trubschachen 0 (5½). 10. Neuenburg 0 (3).

 

Sonntag, den 11. Mai 2014 um 12:47 Uhr

SGM: Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga!

Wir spielen in der SGM mit einer reinen Amateurmannschaft. Trotzdem hatten wir im Jahr 2012 der Aufstieg in die höchste Spielklasse geschafft. Leider konnten wir im Jahr 2013 aufgrund mehrerer unglücklicher Umstände uns nicht halten und musste den Abstieg in die 2. Bundesliga hinnehmen. Doch es scheint, dass dies den Ehrgeiz umso mehr geweckt hat, wurde doch am letzten Samstag der unmittelbare Wiederaufstieg realisiert! Dies ist insofern nicht selbstverständlich, als es nicht nur galt, Gruppenerster zu werden, es stand auch noch ein Aufstiegsspiel an. Und dies gegen Gonzen, eine gesponserte Mannschaft mit einem Grossmeister aus dem Iran (!) und einem Grossmeister aus Ungarn. Wir hatten somit nur eine kleine Aussenseiterchance. Doch unsere Ausgeglichenheit erwies sich als Segen. Zwar erwies es sich als nicht möglich, die beiden Grossmeister in Schach zu halten, doch an der hinteren Brettern dominierten wir. Etwas Glück musste in Anspruch genommen werden, doch dies ist immer so, wenn man gegen eine wesentlich stärkere Mannschaft gewinnen will. Besonders hervorzuheben ist der schöne Sieg von Gregor Haag, der sich weiterhin in aufsteigender Form befindet. Ein weiterer schöner Erfolg für die SG Riehen!

 

Aufstieg 2./1. Bundesliga

Gonzen - Riehen 3½:4½ (GM Hera - Heinz 1:0, GM Ghaem Maghami – IM B. Toth 1:0, IM V. Atlas - Rüfenacht ½:½, IM Lötscher - Metz 0:1, IM Züger - Werner ½:½, Vulevic - Haag 0:1, Meyer - Herbrechtsmeier 0:1, D. Atlas - Schwierskott ½:½).

 

Montag, den 31. März 2014 um 19:21 Uhr

Riehen besiegt auch SW Bern

Wir traten mit der gleichen Formation an wie in der Startrunde und trafen auf ein gegenüber der ersten Runde stärker aufgestelltes Schwarz-Weiss Bern. Trotzdem waren wir der klare Favorit, von der Papierform her eine klare Sache. Erfahrungsgemäss ist es jedoch nicht einfach, sogenannte Pflichtspiele zu gewinnen. Es entwickelte sich denn auch ein erbittert geführter Wettkampf, welcher zwar nie kritisch stand für uns, jedoch drohte von den Stellungen her ein mögliches Unentschieden, was einer Niederlage gleichgekommen wäre. Einzig Nicolas Brunner und Andreas Heimann standen von Beginn weg sehr gut und setzten ihre Gegner unter starken Druck. Doch dann geriet Bela Toth in Schwierigkeiten. Und als Nicolas Grandadam fehlgriff, war der Wettkampf definitiv lanciert. Da entschloss sich Olivier Renet, ein erhöhtes Risiko einzugehen und opferte die Qualität. Dies erwies sich als weise Entscheidung. Der Druck, den er als Kompensation entwickeln konnte, war erheblich und er  konnte die Partie zu seinen Gunsten gestalten. Dies erwies sich im Nachhinein gesehen als der kritische Punkt des Wettkampfes, ab welchem uns der Sieg nicht mehr zu nehmen war. 

Nationalliga A, 2. Runde

Luzern - Neuenburg 8:0, Riehen - Schwarz-Weiss Bern 5½:2½ (Hickl - Buhmann ½:½, Cvitan - Klauser ½:½, Heimann - Nüesch ½:½, Renet - Lutz 1:0, Brunner - Kappeler 1:0, N. Grandadam - Schiendorfer 0:1, B. Toth - Salzgeber 1:0, Schmidt-Schäffer - Regez 1:0), Zürich - Mendrisio 5½:2½, Trubschachen - Réti Zürich 2:6, Winterthur - Genf 3:5.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Luzern 4 (14). 2. Zürich 4 (11). 3. Réti 4 (10½). 4. Riehen 4 (10). 5. Genf und Schwarz-Weiss je 2 (8½). 7. Mendrisio 0 (6). 8. Winterthur 0 (5). 9. Trubschachen 0 (4). 10. Neuenburg 0 (2½).

Partien der 3. Runde (18. Mai): Mendrisio - Luzern, Genf - Zürich, Neuenburg - Réti, Trubschachen - Riehen, Winterthur - Schwarz-Weiss.

 

 

Sonntag, den 16. März 2014 um 22:09 Uhr

Erfolgreicher Riehener Saisonstart

Wir traten mit den beiden neu zur Mannschaft dazugekommenen Internationalen Meistern Andreas Heimann und Nicolas Brunner an, jedoch ohne Vadim Milov. Bei Mendrisio fehlte der in der deutschen Bundesliga engagierte Grossmeister Laurent Freissinet, ansonsten traten sie jedoch mit einer relativ starken Mannschaft an. Eigentlich jedoch eine klare Sache für uns. Doch es ist nicht immer einfach, der Favorit zu sein, schlussendlich resultierte nur ein knapper Sieg. Dies etwas entgegen dem Spielverlauf, griff doch Jörg Hickl im letzten Zug vor der Zeitkontrolle fehl und musste völlig unerwartet den ganzen Punkt abgeben. Den Unterschied brachten die an den beiden letzten Bretter spielenden Riehener, welche ihre Punkte souverän einbrachten. Einen guten Einstand gelang Nicolas Brunner mit einem schönen Sieg.

Die 2. Runde findet bereits am 30. März statt, sowohl Riehen 1 als auch Riehen 2 spielen wiederum zu Hause, im Haus der Vereine, Spielbeginn 12.30 Uhr, Zuschauer sind willkommen!

 Nationalliga A, 1. Runde

Réti Zürich - Genf 4½:3½, Riehen - Mendrisio 4½:3½ (Cvitan - Godena ½:½, Hickl - Patuzzo 0:1, Renet - Mantovani ½:½, Heimann - Sedina ½:½, Brunner - Vezzosi 1:0, B. Toth - Aranovitch 0:1, N. Grandadam - Astengo 1:0, Schmidt-Schäffer - Paleologu 1:0, Neuenburg - Zürich 2½:5½, Luzern - Winterthur 6:2, Schwarz-Weiss Bern - Trubschachen 6:2.

Montag, den 24. Juni 2013 um 17:17 Uhr

Riehen ist Sommermeister!

Riehen 1 konnte in der ersten Doppelrunde in Bestbesetzung gegen die beiden als schwächer eingestuften Teams von Bern und Wollishofen antreten. Eigentlich eine klare Sache. Gegen Bern war es denn auch so, der Wettkampf war jederzeit im Griff, es stellte sich nur die Frage, wie hoch der Sieg ausfallen würde. Klar zu überzeugen vermochten die vier bei Riehen spielenden Grossmeister, welche ihre Gegner allesamt zu besiegen vermochten. Dass diesmal die Spieler der hinteren Bretter teilweise etwas Mühe bekundeten, sollte sich deshalb als belanglos herausstellen. Am Sonntag gegen Wollishofen zeigte sich dann ein etwas anderes Bild: Die Grossmeister erreichten lediglich ein 2-2 an den vorderen vier Bretten.  Diesmal holten jedoch die Spieler der hinteren Bretter die Kohlen aus dem Feuer. Altmeister Bela Toth konnte mit grosser Hartnäckigkeit seine etwas bessere Stellung nach und nach verdichten und schlussendlich den siegbringenden Punkt einbringen. Ausgezeichnet ist das bisherige Ergebnis des neu zu Riehen gestossenen französischen Grossmeisters Olivier Renet: Er spielt einen sehr taktischen und risikoreichen Stil, was auch diesmal belohnt wurde, mit 4 Punkten aus ebenso vielen Spieler der bisher erfolgreichste Riehener.

Nun geht es in die Sommerpause, danach folgt gleich der Spitzenkampf gegen Zürich Rét.

 Nationalliga A, 4. Runde

Schwarz-Weiss Bern - Riehen 2½:5½ (Klauser - Milov 0:1, Studer - Hickl 0:1, Buhmann - Cvitan 0:1, Curien - Renet 0:1, Schiendorfer - B. Toth ½:½, Kappeler - Buss ½:½, Regez - Schmidt-Schaeffer 1:0, Salzgeber - N. Grandadam ½:½), Réti Zürich - Zürich Schachgesellschaft 4:4, Genf - Luzern 4½:3½, Wollishofen - Winterthur 3½:4½, Bodan Kreuzlingen - Mendrisio 3½:4½.

Nationalliga A, 5. Runde

Riehen - Wollishofen 4½:3½ (Milov - O. Moor ½:½, Hickl - Prusikin 0:1, Cvitan - Gähler ½:½, Renet - Hochstrasser 1:0, B. Toth - Eschmann 1:0, Buss - Umbach ½:½, Schmidt-Schäffer - Mäser ½:½, N. Grandadam - G. Kradolfer ½:½), Genf - Réti 3:5, Winterthur - Schwarz-Weiss 5½:2½, Luzern - Bodan 6½:1½, Mendrisio - Zürich 1:7.

Rangliste nach 5 Runden: 1. Riehen 10 (27½). 2. Réti Zürich 8 (26½). 3. Winterthur 8 (23). 4. Luzern 7 (23½). 5. Genf 6 (21½). 6. Schachgesellschaft Zürich 5 (23). 7. Schwarz-Weiss Bern 2 (15). 8. Bodan 2 (14½). 9. Mendrisio 2 (9). 10. Wollishofen 0 (16½).

Partien der 6. Runde (7. September): Réti - Riehen, Bodan - Winterthur, Luzern - Mendrisio, Genf - Schwarz-Weiss, Wollishofen - Zürich.

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA: IM Ioannis Georgiadis (Réti) 4½ Punkte aus 5 Partien, GM Olivier Renet (Riehen) 4/4, GM Vadim Milov (Riehen), GM Andrei Istratescu (Genf), FM Jörg Grünenwald (beide Zürich) und Gabriel Gähwiler (Winterthur) je 4/5, GM Yannick Pelletier (Zürich) und IM Simon Kümin (Réti) je 3/4.

 

Sonntag, den 26. Mai 2013 um 20:53 Uhr

Riehen übernimmt die Tabellenspitze

In der NLA besiegt Riehen 1 im Spitzenkampf auch Winterthur. Die direkten Konkurrenten Rèti Zürich und Luzern trennen sich unentschieden, wodurch Riehen die Tabellenführung übernehmen kann. 

Riehen 1 konnte in Bestbesetzung gegen das ambitionierte Team aus Winterthur antreten. Auf dem Papier war Riehen zu favorisieren, doch das junge und ehrgeizige Team von Winterthur hatte zu Saisonbeginn sowohl den amtierenden Meister Genf als auch den Rekordmeister Zürich geschlagen. So vorgewarnt wurde die bestmögliche Mannschaft aufgestellt und die Spieler bereiteten sich entsprechend auf ihre Gegner vor. Dies sollte sich auszahlen. Nach der Eröffnung hatte einzig der mit Schwarz spielende Olivier Renet etwas Probleme, während alle anderen Spieler sehr solide standen mit teilweise ansprechenden Erfolgschancen. Als dann in der Zeitnotphase Olivier seine Partie zu drehen vermochte, zeichnete sich der Sieg ab. 

Nun folgt am Wochenende vom 22./23. die erste Doppelrunde, Riehen trifft am Samstag auswärts auf Bern, während am Sonntag zu Hause Wollishofen empfangen werden wird. Spielbeginn um 12.30 Uhr, im Lüschersaal im Haus der Vereine.

Nationalliga A, 3. Runde

Luzern - Réti Zürich 4:4, Riehen - Winterthur 5:3 (Milov - Forster 1:0, Cvitan - Ballmann ½:½, Hickl - Jussupow ½:½, Renet - Georgiadis 1:0, Danner - Huss ½:½, Buss - Gähwiler ½:½, B. Toth - Hasenohr ½:½, N. Grandadam - Schärer ½:½), Mendrisio - Genf 2½:5½, Zürich - Schwarz-Weiss Bern 5:3, Bodan Kreuzlingen - Wollishofen 5:3.

Rangliste nach 3 Runden: 1. Riehen 6 (17½). 2. Réti 5 (17½). 3. Luzern 5 (13½). 4. Genf 4 (14). 5. Winterthur 4 (13). 6. Zürich 2 (12). 7. Schwarz-Weiss 2 (10). 8. Bodan 2 (9½). 9. Wollishofen 0 (9½). 10. Mendrisio 0 (3½).

Partien der 4. Runde (22. Juni): Schwarz-Weiss Bern - Riehen, Réti Zürich – SG Zürich, Genf - Luzern, Wollishofen - Winterthur, Bodan - Mendrisio.

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA: GM Vadim Milov, FM Nicolas Grandadam (beide Riehen), GM Joe Gallagher, GM David Marciano, IM Ioannis Georgiadis, IM André Lombard (alle Réti), GM Andrei Istratescu, IM Richard Gerber, FM Lars Rindlisbacher (alle Genf), GM Christian Bauer, FM Jörg Grünenwald (beide Zürich), Gabriel Gähwiler (Winterthur) und FM Marco Gähler (Wollishofen) je 2½ Punkte aus 3 Partien.

Montag, den 29. April 2013 um 12:41 Uhr

Riehen besiegt Aufsteiger Mendrisio klar

In der NLA besiegt Riehen 1 erwartungsgemäss den auch den zweiten Aufsteiger Mendrisio.  Rekordmeister Zürich verliert erneut und kompromittiert damit seine Titelchancen vorzeitig.

Riehen 1 konnte wiederum fast in Bestbesetzung den Gang ins Tessin antreten.  Dass gegen den zweiten Aufsteiger Mendrisio ein Sieg resultieren würde, war klar. Doch aufgepasst, Mendrisio kann stark aufstellen, wenn sie alle italienischen Mannschaftsmitglieder zur Verfügung haben. Dies war jedoch nicht der Fall. Ihr absoluter Top-Crack, der französische Grossmeister Laurent Freissinet, war an einem Weltklasseturnier in Paris engagiert. Da zudem verschiedene Spieler an der gleichzeitig ausgetragenen italienischen Mannschaftsmeisterschaft teilnahmen, traten sie deutlich ersatzgeschwächt an.  Bereits nach zweieinhalb Stunden konnte ein erster Punkt verbucht werden: GM Vadim Milov spielte souverän, er war seinem Opponenten klar überlegen und liess nichts anbrennen. Danach dauerte es eine gute Weile, bis die nächsten Vollerfolge verbucht werden konnten. Klar zeichnete sich auch der Sieg von Nicolas Grandadam ab. Besser standen zudem Ognjen Cvitan und auch Jörg Hickl, nach und nach wurde die Ernte eingebracht. Einzig zwei Remisen mussten den Tessinern zugestanden werden, ein sehr ernüchternder Saisonstart für den Aufsteiger!

Nun kommt es in der nächsten Runde vom 26. Mai zu den Direktbegegnungen der führenden Mannschaften, Riehen trifft zu Hause auf Winterthur. Spielbeginn um 12.30 Uhr im Lüschersaal im Haus der Vereine, Zuschauer sind willkommen!

Nationalliga A, 2. Runde

Mendrisio - Riehen 1:7 (Aranovitch - Milov 0:1, Salvetti - Cvitan 0:1, Mantovani - Hickl 0:1, Paleologu - Buss 0:1, Pedrini - Toth ½:½, Boschetti - N. Grandadam 0:1, Camponovo - Schmidt-Schäffer ½:½, Sässeli - P. Grandadam 0:1), Réti Zürich - Schwarz-Weiss Bern 5½:2½, Winterthur - Zürich 4½:3½, Wollishofen - Luzern 3:5, Genf - Bodan Kreuzlingen 6:2.

Rangliste nach 2 Runden: 1. Réti Zürich 4 (13½). 2. Riehen 4 (12½). 3. Winterthur 4 (10). 4. Luzern 4 (9½). 5. Genf 2 (8½). 6. Schwarz-Weiss Bern 2 (7). 7. Zürich 0 (7). 8. Wollishofen 0 (6½). 9. Bodan 0 (4½). 10. Mendrisio 0 (1).

Partien der 3. Runde (26.5.2013): Luzern - Réti, Riehen - Winterthur, Mendrisio - Genf, Zürich - Schwarz-Weiss, Bodan - Wollishofen.

 

Nachdem wir in der zweiten Runde etwas unglücklich die beiden Mannschaftspunkte Wollishofen überlassen mussten, folgte nun mit dem amtierenden Meister Winterthur eine sehr starke Mannschaft als Gegner. Sie setzen erfolgreich auf eine Mischung von vielen jungen Spielern, verstärkt mit ein paar Routiniers, so wurde auch GM Florian Jenni reaktiviert, der sich sonst aus dem Turnierschach zurückgezogen hat. Der Wettkampf entwickelte sich von Anfang an positiv. Christof Herbrechtsmeier stand bald gut, sein Gegner kam mit dem ihm wohl nicht bekannten f5 in der Najdorfvariante nicht zurecht. Marc Schwierskott baute sich eine vielversprechende Stellung auf, doch schlussendlich vergab er den sicher geglaubten Sieg doch noch ins Remis. Einzig Bela hatte nach einer Ungenauigkeit etwas Probleme. Doch er behielt die Übersicht, opferte einen Bauern und spielte die Zeitnotphase besser als sein jugendlicher Gegner. Den Sieg sicherstellen konnte dann Christoph Pfrommer: Er stand im Endspiel etwas unter Druck, doch die Zeit von Jenni verrann mehr und mehr, sodass schliesslich sein Remisangebot folgte, da er sonst wohl auf Zeit verloren hätte. Alles in allem ein knapper, jedoch verdienter Sieg gegen die als wesentlich stärker eingestufte Mannschaft von Winterthur.

Winterthur ASK – Riehen 3,5:4.5 (Georgiadis-Toth 0:1, Jenni-Pfrommer ½:½, Huss-Grandadam 1:0, Nuri-Rüfenacht ½:½, Studer-Metz 1:0, Gähwiler-Herbrechtsmeier 0:1, Bucher-Schmidt 0:1, Borner-Schwierskott ½:½).

Rangliste nach der 3. Runde: 1. Réti Zürich 6 (16). 2. Lyss-Seeland 4 (13,5). 3. Riehen 4 (13). 4. Kirchberg 4 (12,5). 5. Winterthur ASK 2 (12,5). 6. Bodan 2 (11,5). 7. Wollishofen 2 (9,5). 8. Schwarz-Weiss Bern 0 (7,5).

Dienstag, den 25. September 2012 um 20:25 Uhr

Riehen weiterhin an der Tabellsnspitze der NLA!

In der ersten Doppelrunde der Saison schlagen wir zu Hause den Rekordmeister und direkten Verfolger Zürich, unterliegen jedoch am folgenden Tag im Lokalderby gegen Reichenstein. Im Kampf um den Meistertitel sind noch Riehen, Genf und Reichenstein. Am 20.10.2012 kommt es zur vorentscheidenden Direktbegegnung zwischen Riehen und Genf..

Nun wird die Entscheidung um den Meistertitel in der Doppelschlussrunde fallen, ebenso ist die Frage, wer Neuenburg in die NLB begleiten wird, noch ungeklärt. Die Konstellation ist wie schon letztes Jahr wiederum sehr spannend, wobei diesmal die Schlussrunden in der Region ausgetragen werden, Zuschauer sind willkommen.

 

Nationalliga A, 6. Runde

Riehen                      -                      Zürich                       4½:3½

Hickl                           -                      Bauer                         1:0

Cvitan                        -                      Kortschnoi                 1:0

Milov                          -                      Pelletier                     ½:½

Ekström                     -                      W. Hug                       ½:½ 

Flückiger                   -                      Brunner                      0:1

Buss                           -                      Vogt                           0:1

Toth                            -                      Jon. Rosenthal          1:0

N. Grandadam          -                      Grünenwald               ½:½

Genf - Neuenburg 5:3, Luzern - Wollishofen 5:3, Winterthur - Reichenstein 3½:4½, Mendrisio - Réti Zürich 5:3.

 

Nationalliga A, 7. Runde

Reichenstein                      -                      Riehen                      4½:3½

Sokolow                                -                      Milov                          ½:½

J.-N. Riff                                -                      Hickl                           ½:½

Volke                                     -                      Ekström                     1:0

Kühn                                      -                      Cvitan                        ½:½

Hort                                        -                      Buss                           ½:½

B. Lutz                                   -                      Flückiger                   1:0

Wirthensohn                          -                      Toth                            ½:½

Kamber                                 -                      N. Grandadam          0:1

Luzern - Genf 2½:5½, Zürich - Mendrisio 4:4, Réti - Wollishofen 5:3, Neuenburg - Winterthur 3:5.

Rangliste nach 7 Runden:

1. Riehen 11 (34½)

2. Genf 11 (33)

3. Reichenstein 10 (29)

4. Zürich 8 (30½)

5. Luzern 8 (29)

6. Réti 7 (28½)

7. Winterthur 6 (28)

8. Mendrisio 5 (23½)

9. Wollishofen 4 (24)

10. Neuenburg 0 (20/steht als Absteiger fest).

Partien der Doppelschlussrunde vom 20./21. Oktober in Muttenz (Coop Bildungszentrum, Seminarstrasse 12-22). 8. Runde (Samstag, 12.30 Uhr): Riehen - Genf, Reichenstein - Wollishofen, Zürich - Réti, Winterthur - Luzern, Mendrisio - Neuenburg.

9. Runde (Sonntag, 11 Uhr): Réti - Riehen, Genf - Mendrisio, Reichenstein - Neuenburg, Zürich - Luzern, Wollishofen - Winterthur.

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA: FM Nicolas Grandadam und GM Jörg Hickl (beide Riehen) je 5 Punkte aus 6 Partien, GM Lothar Vogt (Zürich), GM David Marciano (Réti) und FM Fabian Mäser (Wollishofen) je 5/7, GM Lucas Brunner (Zürich) und GM Falko Bindrich (Luzern) je 4½/6, GM Ognjen Cvitan (Riehen) 4/6, Roger Gloor (Luzern) 3½/5.

Sonntag, den 29. Juli 2012 um 11:49 Uhr

Vadim Milov Schweizermeister im Schnellschach!

In der Kategorie Schnellschach stehen den beiden Spieler je 20 Minuten für die ganze Partie zur Verfügung. Traditionsgemäss wurde der Schweizermeistertitel auch dieses Jahr im Rahmen des Bieler Schachfestivals vergeben. Im Bieler Weltklasseturnier wird dem bestplatzierten Schweizer der Titel zugesprochen. Turniersieger wurde GM Movsesian aus Armenien, Schweizermeister Vadim Milov. Einen deutlichen Achtungserfolg erzielen konnte Nicolas Grandadam im hervorragenden 16. Rang bei 112 Teilnehmenden.

1. Sergei Movsesian (Arm), 2. Hrant Melkumyan (Arm) beide 7.5 Pkt. aus 9 Partien, 3. Michael Roiz (Isr), 4. Maxim Turov (Rus), 5. Vadim Milov (Sui, Schweizermeister) 7 Pkt, 6. Boris Grachev (Rus), 7. Ildar Khairullin (Rus), 8. Miso Cebalo (Cro), 9. Joseph Gallagher (Sui, Vize-Schweizermeister), 10. Das Arghyadip (Ind), 11. Alexander Cherniaev (Rus), 12. Branko Filipovic (Cro) alle 6.5 Pkt Die Riehener: 16. Nicolas Grandadam (Sui), 40. Ralf Schmidt 5, 41. Patrik Grandadam 5, 53. Marc Schwierskott 4,5.

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